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# dgti e.V.: Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit e.V
## Sitemaps
[XML Sitemap](https://dgti.org/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages.
## Beiträge
- [Trans* Kinder‑Debatte 2026: Klare Fakten statt Alarmismus](https://dgti.org/2026/05/04/dgti-stellungnahme-transkinder-cass-auftritt/): Stellungnahme der dgti e. V. zum Auftritt von Hilary Cass beim IACAPAP‑Kongress 2026 in Hamburg und zur Debatte um trans* Kinder und trans* Jugendliche.
- [Nachruf auf Yishay Garbasz](https://dgti.org/2026/05/01/nachruf-auf-yishay-garbasz/): Yishay Garbasz ist im Alter von 55 Jahren unerwartet verstorben. Sie war eine renommierte britisch-israelische, in Berlin lebende Künstlerin, Aktivistin sowie eine enge Freundin und Wegbegleiterin für viele. Ihr Tod ist ein plötzlicher und großer Verlust – für ihre Wahlfamilie, die Kunstwelt und die trans* Community.
- [Koalitionsvertrag RLP 2026: Entscheidende Weichenstellung zur Erweiterung von Art. 3 GG um sexuelle und geschlechtliche Identität](https://dgti.org/2026/05/01/pressemitteilung-rlp-geschlechtliche-identitaet/): Ein Meilenstein ist erreicht: Als erstes Bundesland und mit Beteiligung der CDU und SPD wird sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat für die Ergänzung des Art. 3(3) GG um sexuelle UND geschlechtliche Identität einsetzen.
- [Stellungnahme zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes](https://dgti.org/2026/04/21/stellungnahme-zur-zweiten-aenderung-agg-2/): Im Rahmen der Verbändebeteiligung nach §47GGO konnten wir eine Stellungnahme zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einreichen. Zur Abgabe der Stellungnahme war eine Frist von drei Tagen vorgesehen.
- [Stellungnahme zum Gastbeitrag von Valerie Wilms zum Selbstbestimmungsgesetz (SBGG)](https://dgti.org/2026/04/17/stellungnahme-valerie-wilms-selbstbestimmungsgesetz/): Der Gastbeitrag von Valerie Wilms zum Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in der Berliner Zeitung vom 12.4.26 basiert auf einer fehlerhaften rechtlichen Einordnung und ignoriert die geltende wissenschaftliche sowie menschenrechtliche Faktenlage.
- [Die unsichtbare Gefahr: Wenn Expert*innen Deutungshoheit über marginalisierte Gruppen missbrauchen](https://dgti.org/2026/04/14/die-unsichtbare-gefahr/): Gefahr: In gesellschaftlichen Debatten über marginalisierte Gruppen entsteht ein grundlegendes Problem, wenn Expert*innen, die selbst nicht zu der betreffenden Minderheit gehören, Deutungshoheit über deren Lebensrealitäten beanspruchen. Dieses Problem ist strukturell und betrifft das Verhältnis von Macht, Wissen und Repräsentation.
- [Inklusive Arbeitsplätze schaffen: Geschlechtliche Vielfalt in Unternehmen](https://dgti.org/2026/04/09/fortbildung-inklusive-arbeitsplaetze/): Wir setzen uns seit 1998 für die Belange von tina* (trans*-, inter*, nichtbinäre und agender) Personen in Gesellschaft und Beruf ein. Mit unseren Fortbildungen und Angeboten zeigen wir, wie Inklusion, geschlechtliche Vielfalt und effektive Antidiskriminierung in Unternehmen gelingen.
- [XXIV. Antragstellung für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Krankenkassen – Bewertung der aktuellen Rechtslage](https://dgti.org/2026/04/01/qualitaetszirkel-antragstellung-krankenkassen-2/): Thema: Antragstellung für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Krankenkassen - Bewertung der aktuellen RechtslageReferierende Person: Jenny Wilken, Referentin Öffentlichkeitsarbeit der dgti e.V., Berlin
- [Sabine Maur tritt zurück](https://dgti.org/2026/03/23/sabine-maur-tritt-zurueck/): Sabine Maur, Präsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer tritt von ihren Ämtern zurück.
- [Schockierend! BMI will weiterhin lebenslange Outings! Zur geplanten Änderung der Meldedatenverordnung](https://dgti.org/2026/03/23/pressemitteilung-bmi-meldedatenverordnung/): Das Bundesinnenministerium hat per Verordnung im Januar 2025 bereits die Veröffentlichung bisheriger Vornamen im Melderegister (Datenblatt 0303) sowie zum 01. April 2025 neue Datenblätter (0702–0704) für den ehemaligen Geschlechtseintrag, das Datum der Änderung sowie die ändernde Behörde und das Aktenzeichen eingeführt. Mit einer Verordnung aus dem Sommer 2025 sollte die Weitergabe des ehemaligen Vornamens sowie des erweiterten Datensatzes im Melderegister bei einem Umzug, an die Datenstelle der Rentenversicherung und für das Bundeszentralamt für Steuern ermöglicht werden. Die geplanten bzw. teilweise bereits umgesetzten Veränderungen haben zu großer Verunsicherung in den Communitys und der Zivilgesellschaft geführt. Nach zahlreichen Stellungnahmen und Berichterstattung hat sich auch der Bundesratsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegen die Verordnung ausgesprochen. Die Abstimmung über die Verordnung im Oktober 2025 wurde schließlich von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Ein Erfolg der Communitys! Doch das Bundesinnenministerium hält an der Verordnung fest.
- [Pronomen retten Leben: Was die Forschung über Sprache und trans* Gesundheit zeigt](https://dgti.org/2026/03/18/pronomen-trans-jugendliche-suizidrisiko/): Die korrekte Anrede von trans* Jugendlichen senkt deren Suizidrisiko messbar. Das ist kein Eindruck, kein Appell aus der Community, kein Bauchgefühl, sondern ein Befund, den eine Studie des Trevor Project vom Dezember 2025 mit Daten aus über 12.000 Befragungen belegt. Das Ergebnis: trans* und nicht-binäre Jugendliche zwischen 13 und 24 Jahren, die in ihrem Alltag korrekt mit ihren Pronomen angesprochen werden, unternehmen seltener einen Suizidversuch. Konkret 31 Prozent seltener.
- [Der Fall Liebich: Durchsetzungsstarke rechtsstaatliche Mechanismen gegen politisch motivierten Rechtsmissbrauch im SBGG](https://dgti.org/2026/03/12/sbgg-und-rechtsmissbrauch/): Obwohl das SBGG (§ 2) bewusst auf medizinische Gutachten verzichtet, steht es nicht im rechtsfreien Raum. Es unterliegt, wie jedes andere Gesetz auch, dem allgemeinen Rechtsgrundsatz des Verbots des Rechtsmissbrauchs (verankert in § 242 BGB, analog anwendbar im öffentlichen Recht):
- [Volle Anerkennung, voller Schutz: Die EU stärkt weltweit die Rechte von trans Frauen](https://dgti.org/2026/02/17/eu-position-zur-70-un-frauenrechtskommission/): Am 12. Februar 2026 verabschiedete der Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM) des Europäischen Parlaments den Bericht A10-0010/2026. Unter der Leitung der Berichterstatterin Lina Gálvez legt dieses Dokument die strategischen Prioritäten der Europäischen Union für die 70. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW70) fest. Der Kern der Empfehlung zielt darauf ab, die globale Führungsrolle der EU bei der Verteidigung der Menschenrechte zu festigen und einen inklusiven, intersektionalen Ansatz in der Gleichstellungspolitik fest zu verankern.
- [Brandbrief zur Gesundheitsversorgung trans* Jugendlicher](https://dgti.org/2026/02/13/brandbrief-gesundheit-trans-jugendlicher/): Beratende professionalisierte Fachstellen aus Hessen haben einen Brandbrief an die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verfasst.
- [Landesgesetz für Chancengleichheit, Demokratie und Vielfalt](https://dgti.org/2026/02/05/landesgesetz-fuer-chancengleichheit-demokratie-und-vielfalt/): Das LGCDV für Rheinland-Pfalz ist ein Meilenstein. Es ist bundesweit derzeit erst das zweite Landesgesetz dieser Art, das tatsächlich in Kraft getreten ist, noch vor Nordrhein-Westfalen, wo sich ebenfalls ein Landesantidiskriminierungsgesetz in der Entwurfsphase befindet. In Anbetracht der Tatsache, dass so ein Gesetz trotz Koalitionsvereinbarung wie in Baden-Württemberg auch scheitern kann ist das durchaus bemerkenswert.
- [Sind der wissenschaftliche Dienst des Bundestags und OLG Frankfurt transfeindlich?](https://dgti.org/2026/01/29/wissenschaftliche-dienst-transfeindlich/): Der Kampf um die Rechte von trans Personen in Europa hat im Jahr 2025 eine neue, besorgniserregende Dynamik gewonnen, und der wissenschaftliche Dienst des Bundestags trägt zunehmend dazu bei. Während der britische Supreme Court entschied, dass im dortigen Gleichstellungsrecht ausschließlich das „biologische Geschlecht“ maßgeblich sei – mit gravierenden Folgen für den Zugang zu geschlechtsspezifischen Einrichtungen –, stellt sich die Frage, wie belastbar die deutsche Rechtslage gegenüber solchen Tendenzen ist. Eine aktuelle Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) des Bundestages zu dieser Thematik zeichnet hierbei ein Bild, das aus verfassungsrechtlicher Sicht gefährlich unvollständig bleibt.
- [Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus](https://dgti.org/2026/01/27/gedenken-an-die-opfer-des-nationalsozialismus/): "Was ich als kleines Kind lernen musste, das mussten jedoch auch viele Angehörige sexueller und geschlechtlicher Minderheiten vor - und leider auch nach - 1945 lernen: Denn es macht Menschen krank, wenn sie sich verstecken und verleugnen müssen.Und noch etwas habe ich verstanden: Das Versprechen „Nie wieder!“ meinte längst nicht alle Opfergruppen der Nationalsozialisten. Roma und Sinti mussten noch jahrzehntelang um Anerkennung kämpfen; das wurde gesagt. Und wiederum erst sehr spät wurde verstanden, dass zum Beispiel der Haftgrund „asozial“ eine Nazi-Definition war, die auch zur Verurteilung lesbischer Frauen missbraucht wurde." - Rozette Kats -
- [XXIII. Kann man Geschlecht diagnostizieren? Der Weg zum informierten Konsens.](https://dgti.org/2026/01/26/qualitaetszirkel-kann-man-geschlecht-diagnostizieren/): Thema: "Kann man Geschlecht diagnostizieren? Der Weg zum informierten Konsens."Referentin: Cornelia Kost, Psychotherapeutin Hamburg
- [Es werden immer mehr – Der dgti Eränzungsausweis](https://dgti.org/2026/01/21/publikation-es-werden-immer-mehr/): In der folgenden Broschüre geht es um die Auswertung von Anträgen auf den Ergänzungsausweis für trans*geschlechtliche Menschen in den Jahren 1999 bis 2016. Die statistische Analyse beleuchtet unter anderem Altersgruppen, regionale Verteilungen und das Verhältnis zwischen MzF (Mann zu Frau)- und FzM (Frau zu Mann) -Personen. Ziel ist es, Einblicke in die Lebenslagen trans*geschlechtlicher Menschen in Deutschland zu geben und strukturelle Hürden in der Transition sichtbar zu machen.
- [Reformation für Alle* – Trans*identität und Kirche](https://dgti.org/2026/01/21/publikation-reformation-fuer-alle/): Was haben Interviews zu Geschlechterrollen, Geschlechtsidentität und Trans*geschlechtlichkeit mit Reformation zu tun? Die Frage nach Gott, nach dem Sinn des Lebens, nach den Quellen von Lebensmut und Vertrauen stellen sich Menschen, egal ob sie sich als Männer, als Frauen oder etwas anderes sehen. Auch trans*geschlechtliche Menschen glauben an Gott. In dem Projekt „TuR – Trans* und Reformation 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Trans* und Inter*geschlechtlichkeit e.V. kommen anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 trans*geschlechtliche Menschen sowie anderweitig mit der Kirche verbundene Personen zu Wort und teilen ihre persönlichen Thesen zu Kirche, Glauben und Reformation mit.
- [Selbstbestimmungsgesetz erklärt](https://dgti.org/2026/01/21/selbstbestimmungsgesetz-erklaert/): Eine illustrierte Broschüre, die das Selbstbestimmungsgesetzt aus zwei Perspektiven erklärt. Sowohl für die betroffenen tin*- (trans*, inter* und nichtbinär) Kinder und Jugendliche, als auch für Eltern und Sorgeberechtigte.
- [TIN*klusiv im Office?!](https://dgti.org/2026/01/21/publikation-tinklusiv-im-office/): Die Gestaltung einer inklusive Unternehmenskultur für trans*, inter* und nicht-binäre Personen. Auf Grundlage einer quantitativen Befragung mit 414 TIN* Personen.
- [Mitgliedschaft – Vollmitglied bei der dgti werden](https://dgti.org/2026/01/09/mitgliedschaft/): Die Gruppenmitgliedschaft in der dgti e.V. ist für alle Vereine, Selbsthilfegruppen und trans*-, inter*-geschlechtliche und nicht-binäre Stammtische wie auch jede juristische Person vorgesehen, die sich mit den Zielen der dgti e.V. identifizieren beziehungsweise ähnliche Ziele verfolgen.
- [Nachruf auf Dr. Bernd Meyenburg – ein pragmatischer Wegbereiter](https://dgti.org/2025/11/26/nachruf-bernd-meyenburg/): Bernd Meyenburg, Jahrgang 1949, verstarb am 4. November 2025. Er war ein wegweisender Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeut, dessen Lebenswerk eng mit der Sensibilisierung und Verbesserung der Versorgung geschlechtsinkongruenter Kinder und Jugendlicher verbunden ist.
- [Gesundheitsversorgung für TIN*-Personen: Recht und Realität](https://dgti.org/2025/11/21/gesundheitsversorgung-fur-tin/): Ein Jahr nach Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes zeigt sich eine widersprüchliche Realität. Die rechtliche Anerkennung wurde vereinfacht. Die Gesundheitsversorgung für TIN-Personen bleibt ein Problemfeld voller Diskriminierung und bürokratischer Hürden.
- [US-Bericht gegen trans* Versorgung: Hintergründe, Netzwerke und Fakten](https://dgti.org/2025/11/20/us-bericht-trans-versorgung-hintergruende-segm/): Wissenschaftliche Qualität steht und fällt mit der Unabhängigkeit. Der Goldstandard ist das sogenannte „Peer Review“. Dabei prüfen unbeteiligte Fachexpertinnen eine Studie auf methodische Fehler. Der US-Bericht gegen trans Versorgung schmückt sich mit diesem Anspruch und behauptet, wissenschaftlich validiert zu sein. Recherchen belegen nun jedoch das Gegenteil.
- [Trans* – Was heißt das eigentlich? Eine fundierte Analyse von Identität, Recht und Lebensrealität](https://dgti.org/2025/11/14/trans-was-heisst-das-identitaet-selbstbestimmungsgesetz/): Der Begriff "trans*" ist heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen präsent. Trans* zu sein, beschreibt Menschen, die sich nicht oder nicht ausschließlich mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort "trans" ab, das "jenseits" oder "hinüber" bedeutet.
- [Remember the date: TDoR 2025. Gedenken an die Opfer. Für eine Zukunft ohne Transfeindlichkeit](https://dgti.org/2025/11/13/transgender-day-of-rembrance-tdor2025/): Der Transgender Day of Remembrance (TDoR) findet jährlich am 20. November statt. Dieser Gedenktag erinnert an trans* Personen, die Opfer von Gewalt und Hassverbrechen wurden. Er macht auf die Herausforderungen aufmerksam, denen trans* Menschen weltweit begegnen. Der TDoR ist ein Tag des Gedenkens und ein Aufruf zur Solidarität.
- [XXII. Antragstellung für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Krankenkassen – Wege, Unterstützung und Optionen bei Ablehnung](https://dgti.org/2025/11/11/qualitaetszirkel-antragstellung-krankenkassen/): Inhalt: Wir besprechen wichtige Formalia zur Antragstellung von geschlechtsangleichenden Maßnahmen auf Basis der Begutachtungsanleitung des Medizinischen Dienstes, sowie Handlungsoptionen bei Ablehnung.
- [Resilienz und mentale Gesundheit für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen, und warum sie auch im Job zählt](https://dgti.org/2025/11/07/resilienz-und-mentale-gesundheit/): Resilienz bedeutet seelische Widerstandskraft: also die Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Für trans*, inter* und nicht-binäre (TIN*) Menschen ist sie kein Trendwort, sondern oft eine alltägliche Herausforderung. Das betrifft das Leben, den Umgang mit anderen und den Beruf.
- [Handwerkszeug für die Arbeit mit transgeschlechtlichen und geschlechtsdiversen Menschen mit Transitionswunsch – Fortbildung am 30.01.2026](https://dgti.org/2025/11/04/transgeschlechtliche-menschen-fortbildung/): In dieser Fortbildung soll ein Beitrag dazu geleistet werden die Versorgungslücke zu schließen, indem Sie befähigt werden transgeschlechtliche Menschen effizient in ihren Prozessen zu begleiten.
- [1 Jahr Selbstbestimmungsgesetz – Bilanz und offene Baustellen](https://dgti.org/2025/11/01/1-jahr-selbstbestimmungsgesetz/): Ein Jahr nach Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) zeigt sich: Viele Menschen haben lange auf diesen Schritt gewartet. Seit dem 1. November 2024 wurden über 22.000 Vornamens- und Personenstandsänderungen gemeldet. Trans*, inter* und nicht-binäre Personen können ihr Geschlecht nun selbst bestimmen, ohne medizinische Gutachten oder Gerichtsbeschlüsse. Das Gesetz beendet eine zentrale Ungleichbehandlung, die über Jahrzehnte bestand.
- [Selbstbestimmungsgesetz: Mehr als 20.000 Anträge in einem Jahr – Tendenz sinkend, kein Trend bei Jugendlichen](https://dgti.org/2025/10/28/ein-jahr-selbstbestimmungsgesetz-zahlen/): Seit dem 1.11.2024 ist das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) vollständig in Kraft. Für die trans* Community war das ein Grund zum Feiern, ein historischer Tag. Es ist ein großer Erfolg, für den die dgti gemeinsam mit vielen anderen Organisationen jahrzehntelang gekämpft hat.
- [Projekt „Verfolgung, Benachteiligung, Lebensrealitäten trans*, inter*, nicht-binärer und agender Personen im NS Staat 1933-1945 auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz“](https://dgti.org/2025/10/16/interessensbekundung-am-projekt-rlp/): Beschreibung des ProjektsErfassung zwischen 1933 und 1945 verfolgter oder benachteiligter trans*, inter* und nicht-binärer und agender (tina*) Personen auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz.
- [Bundesrat beschließt Erweiterung von Art3GG um sexuelle Identität, tina* Personen bleiben weiter außen vor ](https://dgti.org/2025/09/27/pressemitteilung-bundesrat-art3gg/): Der Bundesrat hat eine Erweiterung von Art3GG um die sexuelle Identität beschlossen und legt nun dem Bundestag einen Gesetzentwurf vor. Homo-und bisexuelle Menschen sind bisher nicht ausdrücklich vom Grundgesetz geschützt: Denn nach wie vor werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität benachteiligt, angefeindet und angegriffen und benötigen besonderen Schutz, der im Grundgesetz verankert werden muss. Als letzte Opfergruppe der Nazis fehlen queere Menschen weiterhin im Art3GG. Daher begrüßen wir den vorliegenden Beschluss zur Bundesratsinitiative der Regenbogenhauptstadt Berlin, auch wenn dieser unzureichend ist.
- [Transidentität und Nichtbinarität in der therapeutischen Begleitung von Erwachsenen – Fortbildung am 20.11.](https://dgti.org/2025/09/22/transidentitaet-und-nichtbinaritaet-fortbilden/): Transidentität und Nichtbinarität in der therapeutischen Begleitung von Erwachsenen:Die Gesundheitsversorgung für trans* und nichtbinäre Personen ist von Ort zu Ort und Region zu Region unterschiedlich. Gerade in Mittelhessen fehlt es nach wie vor an einer guten Anbindung insbesondere zu Psychotherapeut*innen. Das wollen wir ändern!
- [SEGM-Konferenz: Kritik an Auftritt von Dr. Klaus Reinhardt bei transfeindlichem Netzwerk in Berlin](https://dgti.org/2025/09/17/kritik-auftritt-reinhardt-segm-konferenz/): Am vergangenen Wochenende fand in Berlin ein Vernetzungstreffen der international agierenden Organisation SEGM (Society for Evidence-based Gender Medicine) statt. SEGM ist bekannt für ihre pseudowissenschaftliche Argumentation gegen geschlechtsaffirmative Gesundheitsversorgung und ihre Nähe zu transfeindlichen sowie ideologisch geprägten Gruppierungen.
- [Geschlechtliche Vielfalt in der Schule aktiv gestalten](https://dgti.org/2025/09/15/geschlechtliche-vielfalt-in-der-schule/): Ein Online Seminar zum Thema: Geschlechtliche Vielfalt in der Schule aktiv gestalten und zum Umgang mit tin*-Kindern und -Jugendlichen (tin*: trans*, inter, nonbinär) für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen aller Schulformen.
- [Digitale Psychotherapie: Eine Chance oder ein Risiko für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen?](https://dgti.org/2025/09/12/digitale-psychotherapie/): { "@context": "https://schema.org", "@graph": , "mentions": , "keywords": "digitale Psychotherapie, DiGA, Trans*, Inter*, nicht-binär, TIN*, KI-Chatbots, Datenschutz, Bias, Peer-Beratung", "image": { "@id": "#dgti-maskottchen-digitale-psychotherapie" } }, { "@type": "FAQPage", "mainEntity": }, { "@type": "ImageObject", "@id": "#dgti-maskottchen-digitale-psychotherapie", "name": "Illustration des dgti-Maskottchens zur digitalen Psychotherapie", "description": "Das dgti-Maskottchen denkt über digitale Psychotherapie nach. Sprechblasen zeigen Symbole für Online-Therapie und persönliche Gespräche. Die Darstellung visualisiert Chancen und Risiken für trans*, inter* und nicht-binäre Personen." } ] }
- [X. Wenn Ablehnung im Inneren wohnt – ein Input zu internalisierter Trans*feindlichkeit.](https://dgti.org/2025/09/08/qz-internalisierte-transfeindlichkeit/): Als Gäst*in dürfen wir Hélio Scherer, Mitarbeiter*in der Aidshilfe Gießen begrüßen. Hélio wird uns Einblicke in das Thema internalisierte Trans*feindlichkeit geben und Ideen entwickeln, wie wir in pädagogischen Einrichtungen damit umgehen können. Zudem wird es Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung geben.
- [Der tägliche Kompromiss: Brustbinden zwischen Selbstbestimmung und Systemversagen](https://dgti.org/2025/09/03/brustbinden-zwischen-selbstbestimmung-und-systemversagen/): Für unzählige trans* und nichtbinäre Menschen ist das Abflachen der Brust kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit zum Überleben. Es ist der Versuch, das eigene Spiegelbild mit der inneren Realität in Einklang zu bringen und die zermürbende Last der Geschlechtsdysphorie zu lindern. Doch diese Praxis ist selten eine freie Wahl. Sie ist oft die einzige verfügbare Option in einem System, das den Zugang zu medizinischer Transition erschwert. So wird das Brustbinden zu einem täglichen Abwägen zwischen psychischer Gesundheit und körperlicher Unversehrtheit.
- [Transidentität und Nichtbinarität in der therapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen](https://dgti.org/2025/08/26/transidentitaet-und-nichtbinaritaet/): Transidentität und Nichtbinarität in der therapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen: Die Gesundheitsversorgung für tina+ Personen (trans*, inter*, nicht-binär und agender) ist von Ort zu Ort und Region zu Region unterschiedlich. Gerade in Mittelhessen fehlt es nach wie vor an einer guten Anbindung insbesondere zu Psychotherapeut*innen für Kinder und Jugendliche, die sich mit tina+ Themen auskennen. Das wollen wir ändern
- [dgti TINA* Depesche – Ausgabe #1 vom 13. August 2025](https://dgti.org/2025/08/13/tina-depesche-1-13-aug-25/): Du findest diese Presseschau gut, dann teile Sie gerne auch mit anderen. Wir von der dgti arbeiten ehrenamtlich, unabhängig und ohne staatliche Förderung, um TINA*-Personen eine Stimme zu geben und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Wenn du Unterstützung brauchst, nutze gern unsere Peer-to-Peer-Beratung.
- [Ally-Guide: Die ersten 5 Schritte zur wirksamen Unterstützung](https://dgti.org/2025/08/13/ally-guide-wirksame-unterstuetzung/): Allies können hier viel bewirken. Sie sind Menschen, die nicht selbst betroffen sind, aber aktiv für Respekt, Sicherheit und Gleichberechtigung eintreten. Ally sein bedeutet, nicht nur tolerant zu sein, sondern konkrete Handlungen zu setzen. Die folgenden fünf Schritte zeigen, wie das im Alltag gelingen kann.
- [XXI. Fallbesprechungen Psychotherapie](https://dgti.org/2025/07/28/fallbesprechungen-psychotherapie/): Der Themenschwerpunkt beim 21. Treffen des Qualitätszirkels Psychotherapeut*innen der dgti e.V.
- [Non-Binary Day am 14. Juli: Sichtbarkeit und Vielfalt feiern](https://dgti.org/2025/07/14/non-binary-day-am-14-juli-sichtbarkeit-und-vielfalt-feiern/): Stell dir vor, dein Geschlecht passt in keine der üblichen „männlich“ oder „weiblich“ Schubladen. Für viele non-binäre Menschen ist genau das Alltag. Wenn am 14. Juli der Non-Binary Day begangen wird, geht es um genau diese Realität jenseits der Zweigeschlechtlichkeit – um Sichtbarkeit, Vielfalt und um das Recht, man selbst zu sein. Dieser Aktionstag richtet sich an alle, die geschlechtliche Vielfalt erleben oder unterstützen, und will Bewusstsein schaffen: in Familien, Schulen, Ämtern und der ganzen Gesellschaft.
- [BMI-Pläne zur Kennzeichnung früherer Geschlechtseinträge – Eine Gefahr für die Privatsphäre](https://dgti.org/2025/07/11/pressemitteilung-bmi-entwurf-meldedaten/): Das Bundesministerium des Innern (BMI) plant Änderungen im Meldewesen, die uns zutiefst beunruhigen. Konkret sollen frühere Geschlechtseinträge und Vornamen von Personen, die ihr Geschlecht oder ihren Vornamen nach dem neuen Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) geändert haben, besonders gekennzeichnet und an weitere Behörden wie die Rentenversicherung und das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt werden. Wir sehen darin einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und einen Widerspruch gegen das Selbstbestimmungsgesetz.
- [Berlin beschließt Bundesratsinitiative zur Erweiterung von Art3GG um sexuelle Identität, tin* Personen bleiben außen vor](https://dgti.org/2025/07/02/pressemitteilung-berlin-art3gg/): Der Berliner Senat hat gestern eine Bundesratsinitiative zur Erweiterung von Art3GG um die sexuelle Identität beschlossen. Damit setzt Kai Wegner ein Versprechen von 2023 endlich um. Homo-und bisexuelle Menschen sind bisher nicht ausdrücklich vom Grundgesetz geschützt: Denn nach wie vor werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt, angefeindet und angegriffen und benötigen besonderen Schutz, der im Grundgesetz verankert werden muss. Als letzte Opfergruppe der Nazis fehlen queere Menschen weiterhin im Art3GG. Daher begrüßen wir die Bundesratsinitiative der Regenbogenhauptstadt Berlin.
- [Hormontherapie im Alleingang: Warum dieser Weg in eine lebensgefährliche Sackgasse führen kann](https://dgti.org/2025/07/02/hormontherapie-im-alleingang/): Wenn der Weg zur professionellen Hormontherapie steinig ist, die Wartelisten endlos erscheinen oder die Hürden unüberwindbar wirken, wird die Versuchung groß: Hormone selbst zu beschaffen. Das Internet verspricht schnelle Lösungen, von Präparaten bis zu Anleitungen. Doch was zunächst wie ein Ausweg aussieht, ist in Wahrheit ein Spiel mit der eigenen Gesundheit – ein Spiel, das nicht zu gewinnen ist.
- [Verbot von geschlechtergerechter Sprache im BMBFSFJ – Gleichstellung der Geschlechter missachtet](https://dgti.org/2025/07/01/verbot-geschlechtergerechter-sprache-bmbfsfj/): Bildungsministerin Karin Prien hat ein Genderverbot in ihrem Ministerium verhängt. Den Angestellten ist es künftig untersagt, das Gendersternchen oder andere Sonderzeichen für geschlechtergerechte Sprache zu nutzen. Sie ist damit nicht die Einzige in der Union, die sich dagegen ausspricht.
- [Die Lügen der transfeindlichen Junk Science entlarven – 1 Beispiel](https://dgti.org/2025/06/16/fachartikel-transfeindliche-junk-science/): Da trans Personen zwangsläufig Belastungen aufweisen, die cis Menschen nicht haben, wurden mit diesen Studien keine validen Ergebnisse produziert. Der schwedischen Autorin war das bewusst, aber einer der finnischen Autoren ist die transfeindliche SEGM-Aktivistin Riittakerttu Kaltiala, die am CASS-Review beteiligt war (Williams, 2015) (Rob, 2024). Sie verschwieg dies in ihrer Arbeit aus offensichtlichen Motiven. Diese Studie ist daher ein Beispiel für transfeindliche Junk Science.
- [Transfeindliche Konferenz in Berlin geplant – hinter seriösem Anstrich steckt Pseudowissenschaft](https://dgti.org/2025/06/10/pressemitteilung-transfeindliche-konferenz/): Praktisch die gesamte Prominenz der weltweit agierenden Transfeinde wird in Berlin aufgeboten. Zu den Teilnehmern zählt John Michael Bailey. Er ist der transfeindliche Professor, der vor 20 Jahren trans* Frauen in genau 2 Klassen einteilen wollte: entweder seien trans* Frauen nur extrem feminine, homosexuelle Männer oder Fetischisten, die ihren Hang zum Cross-Dressing bis zu dem Punkt, ihren Körper angleichen lassen zu wollen, ausüben würden. Die Biologin Prof. Joan Roughgarden übte deutliche Kritik: "Bailey steht beispielhaft für eine Kultur innerhalb der Wissenschaft, die den Missbrauch von Menschen mit abweichender Geschlechtsidentität und abweichenden Sexualverhalten schützt und ihm sogar Beifall gewährt" (Roughgarden, 2004).
- [Nicht-binär und Hormontherapie: Was geht, was klemmt und wie du trotzdem weiterkommst](https://dgti.org/2025/06/05/nicht-binaer-und-hormontherapie/): Die Frage: nicht-binär und Hormontherapie - also ob nichtbinäre Menschen einen Zugang zu Testosteron oder Östrogen haben, lässt sich nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Medizinisch möglich ist beides. Aber der Weg dorthin ist oft geprägt von Bürokratie, Missverständnissen und struktureller Ignoranz. Der Hintergrund: Unser Gesundheitssystem ist auf binäre Geschlechtsidentitäten ausgerichtet – und blendet andere Realitäten weitgehend aus. Wir zeigen auf, was gleich ist, wo die Unterschiede zur Praxis für binäre, trans*geschlechtliche Thereapien liegen, und welche Strategien nicht-binäre Menschen nutzen, um dennoch Zugang zu einer individuell passenden Behandlung zu bekommen.
- [IX. Jungenarbeit – Zwischen toxischer Männlichkeit und queeren Perspektiven](https://dgti.org/2025/05/30/queere-bildung-jungenarbeit/): Jungenarbeit steht heute vor vielfältigen Herausforderungen: Einerseits gilt es, klassische Männlichkeitsbilder zu reflektieren und auf deren oftmals toxische Auswirkungen – wie Gewalt, emotionale Abgrenzung oder Homophobie – einzugehen. Andererseits müssen Räume geschaffen werden, in denen sich auch queere Jungen sicher, anerkannt und unterstützt fühlen.
- [Pressemitteilung: Sophie Koch neue Queerbeauftragte des Bundes](https://dgti.org/2025/05/28/pressemitteilung-neue-queerbeauftragte/): Wir erwarten hier eine enge Zusammenarbeit der neuen Queerbeauftragten mit den queeren Dachverbänden, um den Herausforderungen gemeinsam gerecht zu werden.
- [Zwischen Genen, Hormonen und Gesellschaft: Ist Transidentität biologisch bedingt?](https://dgti.org/2025/05/26/ist-transidentitat-genetisch-bedingt/): „Ich wusste es schon als Kind.“ Diese Aussage hören Beratende bei der dgti häufig, wenn trans* Menschen über ihr Coming-out sprechen. Die Gewissheit, dass das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht nicht zum eigenen inneren Erleben passt, ist keine Modeerscheinung – und auch keine bewusste Entscheidung. Doch was sagt die Wissenschaft? Ist Transidentität angeboren? Und wenn ja, warum?
- [Gesundheitsversorgung für trans* Personen in den USA soll gestoppt werden – Heartbreaking News](https://dgti.org/2025/05/24/pressemitteilung-trans-gesundheitsversorgung-usa/): Im Repräsentantenhaus der USA hat die republikanische Mehrheit heute beschlossen, dass die transspezifisch notwendige medizinische Versorgung für alle trans* Personen durch Medicaid gänzlich eingestellt wird. Diese Richtlinienänderung in der Gesundheitsversorgung wird verheerende Konsequenzen in den gesamten Vereinigten Staaten haben. Derzeit sind über 152.000 trans* Menschen auf diese Versorgung angewiesen und sollen zur Detransition gezwungen werden.
- [Agender: Geschlechtsfreiheit einfach erklärt](https://dgti.org/2025/05/19/agender-einfach-erklaert/): In den letzten Jahren haben sich unsere Vorstellungen von Geschlecht grundlegend verändert. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie sich nicht in das klassische binäre Geschlechtersystem einordnen können oder wollen – sie identifizieren sich weder als Mann noch als Frau. Ein Begriff, der dabei immer wieder auftaucht, ist Agender. Aber was genau bedeutet das? Kurz gesagt: Agender beschreibt eine Identität, bei der Geschlecht entweder keine Rolle spielt oder als irrelevant empfunden wird.
- [Transgender und Sexualität: Von Fetischisierung zur Selbstbestimmung](https://dgti.org/2025/05/13/transgender-und-sexualitaet/): Die sexuelle Gesundheit ist ein fundamentaler Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens – ein Grundsatz, der für alle Menschen gilt, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität. Für trans* Personen gestaltet sich dieser Aspekt des Lebens jedoch oft komplexer und ist mit spezifischen Herausforderungen verbunden, die in der breiten Gesellschaft häufig unsichtbar bleiben. Dieser Artikel beleuchtet die vielschichtigen Dimensionen von Sexualität bei trans* Personen, von persönlichen Erfahrungen über medizinische Aspekte bis hin zu gesellschaftlichen Barrieren, und zeigt auf, warum eine Enttabuisierung des Themas dringend notwendig ist.
- [Human rights under attack: The dgti is asking the ambassador of the UK, Andrew Gill on the subject: Judgement UK Supreme Court in For Women Scotland v The Scottish Ministers & relating EHRC-Guidelines](https://dgti.org/2025/05/07/uk-supreme-court-drei-fragen-an-botschafter/): Dies ist notwendig, weil Trans* feindliche Politik in den USA und UK auch die Situation in Deutschland beeinträchtigt. Dies ist zuletzt durch ein Urteil des britischen UK Supreme Court vom 16.4.2025 und eine darauf folgende verschärfte Richtlinie der Equality and Human Rights Commission (EHRC) am 25.4.2025 geschehen. Weiterhin gibt es einen Vorschlag für eine Gesetzesänderung, die im Ergebnis bewirkt, dass Reisepässe und andere Dokumente trotz Gender Recognition Zertifikat das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht enthalten müssten. Dieser soll am 8.5.2025 im Parlament behandelt werden. Der UK Supreme Court hat im Verfahren keine trans* Personen angehört, obwohl deren Rechte unmittelbar berührt werden.
- [Einzigartig wunderbar – Fachtag Neurodivergenz](https://dgti.org/2025/05/06/einzigartig-wunderbar-fachtagneurodivergenz/): Die dgti e. V., Arbeitskreis Rheinland-Pfalz in Verbindung mit dem Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen der dgti e.V. lädt ein zum Fachtag:
- [Stimmtransition bei trans* Personen: Wege zur stimmigen Identität](https://dgti.org/2025/04/29/stimmtransition-bei-trans-personen/): Deine Stimme ist wie eine akustische Visitenkarte. Sie verrät nicht nur, ob du erkältet bist oder aufgeregt, sondern wird gesellschaftlich auch stark mit Geschlechtsidentität verknüpft. Für viele trans* Personen spielt die Stimme daher eine entscheidende Rolle im Transitionsprozess. Aber wie läuft eine Stimmtransition bei trans* Personen eigentlich ab? Welche Unterschiede gibt es zwischen trans* Frauen und trans* Männern? Und warum ist die eigene Wahrnehmung der Stimme so wichtig? Ein Überblick.
- [Bathroom Bill für Großbritannien? Equality and Human Rights Commission (EHRC) entscheidet sich für Ausgrenzung](https://dgti.org/2025/04/28/pressemitteilung-bathroom-bill-uk/): Bathroom Bill: Frauen auf die Männertoilette, Männer auf die Frauentoilette? Nicht-binäre Personen nirgendwo?
- [Supreme Court: Stellungnahme der dgti e.V. zur Entscheidung zum Equality Act vom 16.4.2025](https://dgti.org/2025/04/25/pressemitteilung-supreme-court/): Der britische Supreme Court (SC) gab ein enttäuschendes Urteil zu einer Klage gegen eine Quotenregelung in Schottland ab, die trans* Frauen die gleichen Rechte wie cis Frauen zugestand. Die Entscheidung lautet, dass Frauen im Sinne des Equality Act (EA) nur „biologische“ Frauen sein sollen, trans* Frauen also nicht die gleichen Rechte zustehen. Der Gender Recognition Act von 2004 wird damit weitgehend entwertet.
- [Mehr als nur „genderkritisch“: Warum die TERF-Ideologie gefährlich ist](https://dgti.org/2025/04/24/mehr-als-nur-genderkritisch-warum-die-terf-bewegung/): Der Begriff "TERF" geistert immer wieder durch Debatten über Geschlecht und Feminismus – oft laut und kontrovers. Doch was steckt eigentlich dahinter? TERF steht für „Trans-Exclusionary Radical Feminist“, also Trans-ausschließende radikale Feminist*innen. Diese Strömung schließt trans Personen, insbesondere trans Frauen, aus ihrer Definition von „Frau“ und aus feministischen Kämpfen aus. Aber ihre Ideologie trifft nicht nur trans Menschen. Auch nicht-binäre und intergeschlechtliche Personen geraten ins Visier, werden ignoriert oder ihre Anliegen instrumentalisiert. Hier erklären wir, was TERFs glauben, warum ihre Positionen problematisch sind und wie sie die Rechte verschiedener Gruppen beeinträchtigen.
- [Erfahrungsberichte gesucht!](https://dgti.org/2025/04/16/erfahrungsberichte-zum-selbstbestimmungsgesetz/): Für die Website sbgg.info suchen wir zur Zeit Erfahrungsberichte, wie die Änderung von Geschlechtseintrag und Vornamen abgelaufen ist. Hast du das Selbstbestimmungsgesetz bereits genutzt? Dann schreibe uns gern eine Mail an bundesgeschaeftsstelle@dgti.org oder an den BVT* unter sbgg@bv-trans.de mit dem Betreff ‘Erfahrungsbericht’.
- [Koalitionsvertrag 2025: Schlingerkurs](https://dgti.org/2025/04/11/pressemitteilung-koalitionsvertrag-2025/): CDU/CSU wollen zusammen mit der SPD die Regierungsverantwortung übernehmen und haben ihren Koalitionsvertrag präsentiert.
- [Trans* und Versicherungen: Zwischen Fortschritt und Diskriminierung](https://dgti.org/2025/04/10/trans-und-versicherungen-in-deutschland/): In Deutschland leben viele trans* Personen – Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Während gesellschaftliche Akzeptanz langsam wächst, stellen Versicherungen nach wie vor eine Herausforderung für trans* Personen dar. Dabei steht vor allem die Berufsunfähigkeitsversicherung im Fokus, doch auch in der Krankenversicherung ergeben sich immer wieder Probleme. Obwohl rechtliche Verbesserungen erfolgt sind, ist Diskriminierung im Versicherungswesen weiterhin Realität.
- [Julia – eine pragmatische Aktivistin ist gegangen](https://dgti.org/2025/04/08/nachruf-julia-steenken/): Am Morgen des 03.04.2025 ist Julia Steenken verstorben. Plötzlich und unerwartet sind vermutlich nicht die Adjektive, die in diesem Zusammenhang passend sind. Sie war seit Jahren herzkrank.
- [Die erkämpfte Freiheit: Trans*- und Inter*geschichte in Deutschland](https://dgti.org/2025/04/01/erkaempfte-freiheit/): Ein langer Weg voller Mut, Widerstand und Hoffnung: Die Geschichte von Trans*- und Inter*personen in Deutschland ist mehr als eine Abfolge von Gesetzen und historischen Ereignissen. Sie erzählt von bahnbrechenden Vorreiter*innen, von Zeiten der Unterdrückung und von einem unermüdlichen Streben nach Freiheit und gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Reise beginnt in einer Epoche wissenschaftlicher Neugier, führt durch die Schrecken des Nationalsozialismus und mündet in einem bis heute andauernden Kampf um Gleichberechtigung und Sichtbarkeit.
- [Fortbildung für psychotherapeutisch tätige Personen](https://dgti.org/2025/03/26/fortbildung-fuer-psychotherapeutisch-taetige-personen/): Durchgeführt von Cornelia Kost, Adan Geißendörfer und Flora Buczkowski.
- [Reue nach Geschlechtsangleichung: Warum manche Trans*personen ihre OP hinterfragen](https://dgti.org/2025/03/25/reue-nach-geschlechtsangleichung/): Die Entscheidung für eine geschlechtsangleichende Operation (GAOP) oder Geschlechtsangleichung ist ein tiefgreifender und bedeutender Schritt im Leben vieler trans* Personen. Sie markiert oft den Beginn eines neuen, authentischeren Lebensabschnitts. Doch während gut 99% der trans* Menschen nach einer Geschlechtsangleichung ihr Glück finden, gibt es auch Fälle, in denen Betroffene ihre Entscheidung im Nachhinein bedauern. Obwohl dieses Phänomen also statistisch selten ist, wird es medial oft dramatisiert dargestellt, ohne dabei Zahlen transparent zu nennen oder die tieferliegenden Gründe angemessen zu beleuchten. Was führt also tatsächlich zu dieser Reue, wie häufig kommt sie vor, und wie können wir besser unterstützen, um solchen Situationen vorzubeugen?
- [Fachimpuls zur neuen S2k-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie](https://dgti.org/2025/03/19/fachimpuls-zur-s2k-leitlinie/): Anlässlich der Veröffentlichung der S2k-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter laden das Kompetenzzentrum Transidentität und Diversität und die dgti e.V. zu einem Fachimpuls mit der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Kathrin Bach ein.
- [Crossdressing oder Transidentität – Ausdruck oder Identität?](https://dgti.org/2025/03/18/crossdressing-oder-transidentitat/): Unter Crossdressing versteht man das Tragen von Kleidungsstücken, die in einer bestimmten Gesellschaft als typisch „männlich“ oder „weiblich“ gelten, obwohl das Geburtsgeschlecht eine andere Zuordnung hätte. Für manche Crossdresserinnen und Crossdresser ist das ein spielerischer Bruch mit Normen, für andere Ausdruck reiner Modebegeisterung. Häufig geht es weder um einen Wunsch, zum anderen Geschlecht zu wechseln, noch um das Gefühl, sich im „falschen Körper“ zu befinden. Einige Menschen üben Crossdressing nur gelegentlich aus, etwa bei Partys oder Fotoshootings, während andere es in den Alltag integrieren.
- [Kontroverse Geschlechtsidentität: Warum das traditionelle Geschlechtermodell nicht mehr zeitgemäß ist](https://dgti.org/2025/03/11/kontroverse-geschlechtsidentitaet/): Das Wort „Geschlechtsidentität“ löst bis heute kontroverse Reaktionen aus. Viele begrüßen geschlechtergerechte Sprache und die rechtliche Anerkennung von trans* und nicht-binären Identitäten als überfälligen Fortschritt. Andere beklagen einen Angriff auf Traditionen. Wer in die Geschichte blickt, erkennt jedoch schnell, dass Geschlechterrollen nie statisch waren. Was wir als „bürgerlich-traditionell“ bezeichnen, ist im Kern ein relativ junges Konstrukt, das sich ständig verändert (vgl. Waxmann, Bundeszentrale für politische Bildung).
- [VIII. Mobbing – Wenn die Pause zur Hölle wird](https://dgti.org/2025/03/06/mobbing-wenn-die-pause-zur-hoelle-wird/): Als Gast dürfen wir Norman Wolf, Mitarbeiter der Aidshilfe Frankfurt und Autor des Buches Wenn die Pause zur Hölle wird: Wie du dich gegen Mobbing stärkst und Selbstvertrauen gewinnst, begrüßen.
- [Perspektivwechsel: Gemeinsam inklusiv. Was cis Menschen von trans* Personen lernen können.](https://dgti.org/2025/03/04/perspektivwechsel-fuer-sis-und-trans-menschen/): Die Lebensrealitäten von trans* Menschen sind reich an Erfahrungen, die weit über das Thema Geschlechtsidentität hinausgehen. Sie bieten uns als Gesellschaft wertvolle Lektionen in Sachen Menschlichkeit, die wir nutzen sollten, um einander besser zu verstehen und eine inklusivere Welt zu gestalten. Der Perspektivwechsel, den uns trans* Personen ermöglichen, ist dabei der Schlüssel zu persönlichem Wachstum und gesellschaftlichem Fortschritt.
- [Trans*, inter*, non-binär: Sprengstoff am Arbeitsplatz! Warum Anti-LGBTQ+ Gesetze ein Problem sind.](https://dgti.org/2025/02/28/trans-inter-non-binar-am-arbeitsplatz/): Anti-LGBTQ+ Gesetze oder Dekrete in den USA, Russland, Ungarn, Ghana, Uganda oder selbst hierzulande verdeutlichen, wie fragil rechtliche Sicherungen wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) noch immer sind. Eine aktuelle Untersuchung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zeigt: 47 Prozent aller trans* Beschäftigten verbergen ihre Identität am Arbeitsplatz, aus Angst vor Diskriminierung oder Karrierenachteilen. Auch inter* Personen und non-binäre Mitarbeitende sind besonders gefährdet. Höchste Zeit also, dass Arbeitgeber*innen aktiv gegensteuern.
- [Trump verschärft Einreise für trans* Menschen: Neue Regelungen sorgen für Empörung](https://dgti.org/2025/02/27/trump-verscharft-einreise-fur-trans-menschen/): Am 20. Januar 2025 unterzeichnete Donald Trump eine Executive Order mit dem Titel „Defending Women from Gender Ideology Extremism and Restoring Biological Truth to the Federal Government“. Diese Anordnung schreibt vor, dass die US-Regierung nur noch zwei Geschlechter anerkennt: männlich und weiblich. Dadurch wurden zahlreiche Schutzmaßnahmen für trans*, nicht-binäre und inter*geschlechtliche (tin*) Menschen abgeschafft.
- [Klischee-Fragen und -Sätze, die trans Personen leider zu oft hören müssen](https://dgti.org/2025/02/25/fragen-und-satze-klischees/): Du fühlst dich großartig, bereit für den Tag, doch dann kommt jemand und kommentiert deine Körpergröße oder Stimme. Und plötzlich fühlst du dich nicht mehr wie eine Person, sondern wie ein Exponat im Museum der gesellschaftlichen Erwartungen.
- [Diversity als Business Case: Warum Vielfalt nicht nur „nett“, sondern wirtschaftlich unverzichtbar ist](https://dgti.org/2025/02/21/diversity-als-business-case/): Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Diversity in Ihrem Unternehmen ein strategischer Hebel oder nur ein Punkt auf der To-Do-Liste der Personalabteilung ist? In unserer global vernetzten und rasch wandelnden Geschäftswelt ist Vielfalt weit mehr als ein „nice-to-have“. Sie ist ein echter Wettbewerbsvorteil – und das nicht nur aus moralischen Gründen, sondern messbar in der Unternehmensperformance.
- [Queer gewählt?! – Gemeinsam durch den Wahlabend am 23.2.2025](https://dgti.org/2025/02/20/queer-gewaehlt-event-bundestagswahl-2025/): Gemeinsam mit Queer Rainbow Family e.V. veranstalten wir einen gemeinschaftlichen Wahlabend online.
- [So werden Trans* und Biologie alarmierend verbogen: Wie Wissenschaft für Ideologien missbraucht wird](https://dgti.org/2025/02/19/wissenschaft-und-ideologien/): Haben Sie sich schon einmal gewundert, warum in hitzigen Debatten über Geschlecht und Identität ständig vermeintlich „harte“ biologische Fakten ins Feld geführt werden, obwohl die moderne Forschung ein vielschichtiges Bild zeichnet? Oft wird das Thema so vereinfacht, dass Chromosomen als alleinige Wahrheitsträger dargestellt werden. Dabei ignorieren solche Darstellungen die immense Vielfalt genetischer, hormoneller und neurologischer Faktoren. Dieser Artikel deckt auf, wie wissenschaftliche Erkenntnisse ideologisch missbraucht werden und zeigt, warum es so wichtig ist, diese Verzerrungen zu erkennen und kritisch zu hinterfragen.
- [XIX. 35 Jahre psychotherapeutische Begleitung – vom Krankheitsmodell zum Dialog auf Augenhöhe](https://dgti.org/2025/02/16/35-jahre-psychotherapeutische-begleitung/): Der Themenschwerpunkt beim 19. Treffen des Qualitätszirkels Psychotherapeut*innen der dgti e.V.
- [16 konkrete Anforderungen: So soll die Politik die Rechte von trans*, inter*, nicht-binären und agender Personen stärken](https://dgti.org/2025/02/13/tin-politische-anforderungen-politik/): Politische Verantwortung bedeutet auch, die Rechte von Minderheiten zu schützen und bestehende Diskriminierungen abzubauen. Der rechte Kulturkampf gegen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ist im vollen Gange und der Diskurs wird durch Hasskampagnen und Desinformation vergiftet. Rufe nach der Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes, nach Verboten von geschlechterinklusiver Sprache, der medizinischen Versorgung von trans* und nicht-binären Personen oder der „Ehe für Alle“ sorgen für Ausgrenzung und gesellschaftliche Spaltung. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Demokratie, für Vielfalt und Menschenrechte, um gemeinsam gegen Hass und Diskriminierung zu kämpfen. Daher unsere Anforderungen an die Politik, die wir im Einzelnen dann erläutern:
- [Sportausschlüsse aus Transfeindlichkeit](https://dgti.org/2025/02/07/sport-ausschluss-transfeindlichkeit/): Wir sind sehr besorgt über die internationalen Entwicklungen hinsichtlich der Teilhabemöglichkeiten von trans*, inter* und nicht-binären (tin*) Menschen am Sport. Durch die politisch motivierten Ausschlüsse von trans* Mädchen/Frauen durch Präsident Trump an Sportwettkämpfen und Schulsport sowie von Sportverbänden wie der US-amerikanischen National Collegiate Athletic Association (NCAA), der IBA (International Boxing Association) oder der International Rugby League (IRL) an deren Wettkämpfen wird allein aufgrund Verdachts die Teilhabe verunmöglicht. Schon die Einreise will Trump trans* Athletinnen verweigern und keine Visa ausstellen lassen.
- [Mehr Innovation, bessere Teams: Warum Diversity ein Muss für erfolgreiche Unternehmen ist](https://dgti.org/2025/02/07/warum-diversity-erfolgreich-ist/): Die Diskussion um Vielfalt in Unternehmen geht weit über moralische Verpflichtungen hinaus. Zahlreiche Studien belegen, dass eine vielfältige Belegschaft die Innovationskraft um bis zu 35 % steigern kann – und das wirkt sich direkt auf den wirtschaftlichen Erfolg aus. Dennoch berichten 64 % der Unternehmen von Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Diversity-Strategien. Was steckt hinter diesem Widerspruch, und wie gelingt es Vorreitern, Vielfalt als echten Wettbewerbsvorteil zu etablieren?
- [Dating als trans* Person: Sicherheit, Respekt & echte Verbindungen finden](https://dgti.org/2025/01/31/dating-als-trans-person/): Dating als trans* Person kann eine aufregende Reise sein, die jedoch mit spezifischen Herausforderungen verbunden ist. Dieser Artikel zielt darauf ab, Unsicherheiten abzubauen und Orientierung zu bieten. Wir laden dich ein, deine eigenen Tipps und Erfahrungen mit uns auf Instagram @dgti_ev zu teilen. Gerne könnt ihr auch mich direkt auf Instagram @inspire.with.pride oder auf Bluesky (@inspirewithpride.bsky.social) kontaktieren.
- [Trans* im Gefängnis – Zur Causa Liebich](https://dgti.org/2025/01/16/trans-im-gefaengnis-liebich/): Die Grundrechte von Straftätern können eingeschränkt werden und es gibt daher keine freie Gefängnis- und Zimmerwahl. Es wird im Einzelfall entschieden. Für transgeschlechtliche und nicht-binäre Menschen im Strafvollzug sollte es in allen Bundesländern Richtlinien geben, dafür gibt es Beispiele aus dem In- und Ausland. In Sachsen-Anhalt gibt es die noch nicht. An dieser Stelle möchte die dgti daran erinnern, dass in einem deutschen Bundesland im Jahr 2022 sich eine trans Frau suizidiert hat, die im Männergefängnis untergebracht gewesen ist. Wenn die Voraussetzungen allerdings gegeben sind, sollten transgeschlechtliche Frauen, die bereits transitioniert sind bzw. eine medizinische Transition machen, im Frauengefängnis untergebracht werden, da ihnen in einer Männerhaftanstalt besondere Gefahr droht. Sexuelle Übergriffe in Gefängnissen sind immer die Realität, auch unter Frauen.
- [Gründe, warum Allies unverzichtbar für die LGBTIQ+-Gemeinschaft sind – Werde auch Du Verbündete*r](https://dgti.org/2025/01/14/warum-allies-unverzichtbar-fur-lgbtiq-sind/): Verbündete, auch bekannt als Allies, sind unverzichtbare Unterstützer*innen der queeren Gemeinschaft. Sie gehören nicht direkt zur Community, leisten aber einen unschätzbaren Beitrag zur Förderung von Vielfalt und Akzeptanz. Allies begegnen den Herausforderungen, mit denen queere Menschen konfrontiert sind, aus einer unterstützenden Perspektive. Sie stärken Sichtbarkeit und Respekt und setzen sich aktiv dafür ein, Diskriminierung abzubauen und Missverständnisse auszuräumen. Dabei übernehmen sie oft die Rolle von Brückenbauer*innen, die Dialoge ermöglichen und Barrieren abbauen.
- [Trans* und Haare: Die emotionale Bedeutung von Haarwuchs und Behaarung](https://dgti.org/2025/01/07/trans-und-haare/): Haare, Haarentfernung, Barthaare, etc. werden oft als reine Beauty-Fragen abgetan. Doch für trans* Personen bedeutet sie viel mehr. Sie ist nicht nur ein kosmetischer Eingriff, sondern ein zentraler Bestandteil ihrer persönlichen und emotionalen Reise. Der Prozess der Haarentfernung aber auch der Haartransplantation reicht weit über das äußere Erscheinungsbild hinaus und berührt das tief verwurzelte Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Identitätsfindung.
- [Geschlechtsdysphorie verstehen: Symptome, Erfahrungen und Unterstützung](https://dgti.org/2025/01/02/geschlechtsdysphorie/): Geschlechtsdysphorie beschreibt ein tiefes Unbehagen, wenn das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht nicht mit der empfundenen Geschlechtsidentität übereinstimmt. Viele trans* und nicht-binäre Menschen erleben Geschlechtsdysphorie – eine Erfahrung, die nicht nur individuell sehr unterschiedlich ist, sondern oft auch falsch verstanden wird. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Aspekte und zeigt Wege auf, wie Betroffene und ihr Umfeld mit dieser Herausforderung umgehen können. Er ist nicht als Anleitung zur Selbstdiagnose oder ähnlichem zu verstehen.
- [Begriffschaos rund um Gender: Eine verständliche Übersicht](https://dgti.org/2024/12/23/begriffschaos-rund-um-gender/): Im Internet, im Fernsehen oder auch einfach im Gespräch mit anderen hört man oft Begriffe rund um Gender und Geschlechtsidentität – doch die wenigsten sind klar definiert oder werden richtig verwendet. Oft werden Begriffe durcheinandergebracht, und nicht selten kursieren falsche Vorstellungen darüber, was Gender und Geschlechtsidentität eigentlich bedeuten. Unsachliche oder herabsetzende Sprache kann diese Unsicherheiten und Vorurteile zusätzlich verstärken. Kein Wunder also, dass sich viele in diesem Begriffschaos verloren fühlen.
- [Hormontherapie bei trans* Personen: Fakten, Veränderungen und Grenzen einfach erklärt](https://dgti.org/2024/12/18/hormontherapie-bei-trans-personen/): Die Hormontherapie ist für viele trans* Personen ein entscheidender Schritt, um ihren Körper ihrer Geschlechtsidentität anzugleichen. Sie bewirkt tiefgreifende körperliche und psychische Veränderungen, hat jedoch auch biologische Grenzen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Wirkungen der Hormontherapie, beleuchtet Vorteile und Nebenwirkungen und klärt sachlich über realistische Erwartungen auf.
- [Broschüre „Selbstbestimmungsgesetz verstehen“ – Alle wichtigen Informationen für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern und Sorgeberechtigte](https://dgti.org/2024/12/17/broschuere-selbstbestimmungsgesetz-verstehen/): Broschüre zum Selbstbestimmungsgesetz:
- [Wahlprogramm voller Transfeindlichkeit – CDU/CSU-Entwurf publik](https://dgti.org/2024/12/15/wahlprogrammentwurf-dgti-pressemitteilung/): Der von Referent*innen im Konrad-Adenauer-Haus verfasste Entwurf des Wahlprogramms der CDU-CSU für die anstehende Bundestagswahl ist publik geworden.
- [Wie sich trans* Sein anfühlt: Emotionen zur Selbstfindung](https://dgti.org/2024/12/12/wie-sich-trans-sein-anfuehlt-selbstfindung/): Der Weg zur Selbstfindung beginnt tief im Inneren – dort, wo die eigene Identität oft jahrelang schlummert, bis sie bereit ist, sich zu zeigen. Viele trans* Menschen haben von klein auf das Gefühl, dass das zugewiesene Geschlecht und das eigene Empfinden nicht zusammenpassen. In der Fachsprache wird es als Dysphorie bezeichnet und genau darüber zu sprechen, ist oft alles andere als einfach. Für viele Menschen ist die Emotion aber auch das Wissen über ihr wahres Geschlecht eine ständige, manchmal schwer fassbare Realität, die sie begleitet auf ihrem Weg zu Selbstfindung.
- [Der dgti-Ergänzungsausweis: Warum er trotz Selbstbestimmungsgesetz immer noch wichtig sein kann](https://dgti.org/2024/12/04/dgti-ergaenzungsausweis-trotz-sbgg/): Seit dem 1. November 2024 ist das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Kraft. Es erlaubt Personen, deren Geschlechtsidentität nicht mit ihrem offiziellen Geschlechtseintrag übereinstimmt, ihre Angaben durch eine einfache Erklärung beim Standesamt zu ändern. Aber auch wenn das Gesetz diese Änderung erleichtert, ist das nicht für jede Person der richtige Weg — und das ist völlig in Ordnung. Der dgti-Ergänzungsausweis bleibt weiterhin ein hilfreiches und flexibles Werkzeug, das oft genau die Unterstützung bietet, die gebraucht wird.
- [VII. Coming-out begleiten](https://dgti.org/2024/11/29/coming-out-begleiten/): Das Thema des Qualitätszirkel (QZ) Queere Bildung wird sein:
- [XVIII. Barrieren abbauen – Wie kann ich trans* Menschen zeigen, dass sie willkommen sind?](https://dgti.org/2024/11/29/barrieren-abbauen/): Der Themenschwerpunkt beim 18. Treffen des Qualitätszirkels Psychotherapeut*innen der dgti e.V.
## Seiten
- [Startseite – Neu](https://dgti.org/): Du bist trans*, inter*, nicht-binär oder agender? Die Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit e.V. (dgti) ist dein starker Partner für Akzeptanz und Gleichstellung und die treibende Kraft für deine Rechte und Sichtbarkeit in Deutschland. Seit unserer Gründung 1998 bringen wir unsere eigene Erfahrung aus der Selbsthilfe und professionelles Wissen zusammen – wir wissen, worauf es ankommt.
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## Templates
## Arbeitskreise
- [Arbeitsgruppe non-binär](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitsgruppe-non-binaer/)
- [Arbeitskreis Inter*](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-inter/)
- [Arbeitskreis Sport](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-sport/)
- [Arbeitskreis Thüringen](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-sachsen-3/)
- [Arbeitskreis Sachsen-Anhalt](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-sachsen-2/)
- [Arbeitskreis Sachsen](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-sachsen/)
- [Arbeitskreis Nord](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-nord/)
- [Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-oeffentlichkeitsarbeit/)
- [Arbeitskreis trans*emanzipatorische Hochschulpolitik](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-transemanzipatorische-hochschulpolitik/)
- [Arbeitskreis Rheinland-Pfalz](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-rheinland-pfalz/)
- [Arbeitskreis Nordrhein-Westfalen](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-nordrhein-westfalen/)
- [Arbeitskreis Hessen](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-hessen/)
- [Arbeitskreis Bayern](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-bayern/)
- [Arbeitskreis Baden-Württemberg](https://dgti.org/Arbeitskreise/arbeitskreis-baden-wuerttemberg/)
## Beratungsstellen
- [Beratungsstelle Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hamburg-schleswig-holstein-niedersachsen/)
- [Beratung Baden-Württemberg, Kraichgau Nord](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-baden-wuerttemberg-kraichgau-nord/)
- [Beratungsstelle Schleswig-Holstein, Kreis Pinneberg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-schleswig-holstein-kreis-pinneberg/)
- [Beratung Baden-Württemberg, Region Neckar-Alb](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-baden-wuerttemberg-region-neckar-alb/)
- [Beratungsstelle Bayern, Dachau](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-bayern-dachau/)
- [Beratungsstelle NRW, Universität zu Köln](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-universitaet-zu-koeln/)
- [Beratungsstelle Hessen, Frankfurt am Main – Innenstadt](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-frankfurt-am-main-innenstadt-i/)
- [Beratungsstelle RLP, Westpfalz](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-westpfalz/)
- [Beratungsstelle NRW, Rhein-Sieg-Kreis](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-rhein-sieg-kreis/)
- [Beratung Baden-Württemberg, Karlsruhe, QueerKAstle](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-baden-wuerttemberg-karlsruhe-queerkastle/)
- [Beratungsstelle NRW, Wuppertal](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-wuppertal/)
- [Beratung Baden-Württemberg, Mannheim](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-baden-wuerttemberg-mannheim/)
- [Beratungsstelle NRW, Münster, Trans-Inter-Münster e.V.](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-muenster-trans-inter-muenster/)
- [Beratungsstelle RLP, Rhein-Hunsrück / Mosel](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-rhein-hunsrueck-mosel/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Osnabrück, Familien](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-osnabrueck/)
- [Beratungsstelle Baden-Württemberg, Öhringen, Trans-Normal](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-baden-wuerttemberg-oehringen/)
- [Beratung 47xxy klinefelter syndrom e.V. – bundesweit](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-47xxy-klinefelter-syndrom-e-v/)
- [Beratungsstelle NRW, Arnsberg, Hochsauerlandkreis](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-arnsberg-hochsauerlandkreis/)
- [Beratungsstelle Hessen, Wiesbaden, Familien, Päd. Institutionen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-wiesbaden-familien/)
- [Beratungsstelle Hessen, Marburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-marburg/)
- [Beratungsstelle NRW, Münster, KCM Münster e.V.](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-muenster-kcm-muenster-e-v/)
- [Beratungsstelle Hessen, Fulda](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-fulda/)
- [Beratungsstelle MV, Wismar](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-mv-wismar/)
- [Beratungsstelle MV, Schwerin](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-mv-schwerin/)
- [Beratungsstelle NRW, Bochum](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-bochum/)
- [Beratungsstelle Hessen, Hanau](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-hanau-2/)
- [Beratungsstelle Bayern, Regensburg / Ostbayern](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-bayern-regensburg-ostbayern/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Hemmoor](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-niedersachsen-hemmoor/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Cuxhaven, akzep-trans*](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-niedersachsen-cuxhaven-akzep-trans/)
- [Beratungsstelle Hamburg, Hamburg, Eltern, Angehörige](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hamburg-hamburg-eltern-angehoerige/)
- [Beratungsstelle RLP, Ludwigshafen, Speyer](https://dgti.org/beratungsstellen/rlp-ludwigshafen-speyer/)
- [Beratungsstelle RLP, Vorderpfalz](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-vorderpfalz/)
- [Beratungsstelle Schleswig-Holstein, Geesthacht, Eltern, Angehörige](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-schleswig-holstein-geesthacht-eltern-angehoerige/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Soltau](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-niedersachsen-soltau-2/)
- [Beratung Baden-Württemberg, Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis](https://dgti.org/beratungsstellen/beratung-baden-wuerttemberg-heidelberg-rhein-neckar-kreis/)
- [Beratungsstelle NRW, Düsseldorf, Aidshilfe e.V. – Trans*Beratung](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-duesseldorf-aidshilfe-e-v-transberatung/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz, Kinder, Jugendliche](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-kinder-jugendliche-2/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz-Süd/Rheinhessen Trans*- und Inter*- geschlechtliche Beratung](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-sued-rheinhessen-trans-und-inter-geschlechtliche-beratung/): Herzlich willkommen auf der Internetseite der dgti e. V. - Trans- sowie Inter- Beratungsstelle Rheinhessen und Mainz-Süd. Weitere Infos zur Beratungsstelle Mainz-Süd/Rheinhessen Trans*- und Inter*- Beratung hier klicken
- [Beratungsstelle NRW, Dortmund](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-dortmund-2/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz, MainzTS](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-mainzts/)
- [Beratungsstelle Hamburg, enby:galactic+ trans:tastic](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hamburg-enbygalactic-transtastic/)
- [Beratungsstelle Berlin, Berlin-Mitte II](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-berlin-berlin-mitte-ii/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Landesfachstelle Trans* des Queeren Netzwerks Niedersachsen e.V.](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-niedersachsen-landesfachstelle-trans-des-queeren-netzwerks-niedersachsen-e-v/)
- [Beratungsstelle Bayern, Nürnberg, Fliederlich e.V.](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-bayern-nuernberg-fliederlich-e-v/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz III](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-iii/)
- [Beratungsstelle Thüringen, Erfurt](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-thueringen-erfurt/)
- [Beratungsstelle Schleswig-Holstein, Flensburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-schleswig-holstein-flensburg/)
- [Beratungsstelle Sachsen-Anhalt, Magdeburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-sachsen-anhalt-magdeburg/)
- [Beratungsstelle Sachsen, Dresden](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-sachsen-dresden/)
- [Beratungsstelle RLP, Landau in der Pfalz](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-landau-in-der-pfalz/)
- [Beratungsstelle RLP, Bad Kreuznach](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-bad-kreuznach/)
- [Beratungsstelle RLP, Bad Hönningen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-bad-hoenningen/)
- [Beratungsstelle NRW, Bocholt – Isselburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-bocholt-isselburg/)
- [Beratungsstelle NRW, Münster](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-nrw-muenster/)
- [Beratungsstelle Niedersachsen, Braunschweig](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-niedersachsen-braunschweig-2/)
- [Beratungsstelle Hessen, Wiesbaden](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-wiesbaden-2/)
- [Beratungsstelle Hessen, Mainz-Kastel](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-mainz-kastel/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz, Familien, Päd. Institutionen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-familien-paed-institutionen/)
- [Beratungsstelle RLP, Mainz I](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-rlp-mainz-i/)
- [Beratungsstelle Hessen, Frankfurt am Main](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-frankfurt-am-main/)
- [Beratungsstelle Hessen, Kompetenzzentrum Trans* und Diversität Frankfurt](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-kompetenzzentrum-trans-und-diversitaet-frankfurt/)
- [Beratungsstelle Hessen, Kompetenzzentrum Trans* und Diversität Gießen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hessen-kompetenzzentrum-trans-und-diversitaet-giessen/)
- [Beratungsstelle Hamburg, Hamburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-hamburg-hamburg/)
- [Beratungsstelle Berlin-Brandenburg, Berlin I](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-berlin-brandenburg-berlin-i/)
- [Beratungsstelle Berlin, Neukölln-Kreuzberg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-berlin-neukoelln-kreuzberg/)
- [Beratungsstelle Bayern, Augsburg](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-bayern-augsburg/): Geschäftszeiten: täglich von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
- [Beratungsstelle Bayern, München](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-bayern-muenchen/): Beratungsanfragen über:
- [Beratungsstelle Baden-Württemberg, Sigmaringen](https://dgti.org/beratungsstellen/beratungsstelle-baden-wuerttemberg-sigmaringen/)
## Selbsthilfegruppen
- [Trans* Rhein-Main Selbsthilfegruppe, Frankfurt am Main](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-rhein-main/)
- [SHG Interfamilien, bundesweit](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/shg-interfamilien/)
- [Queer Hunsrück, Simmern](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/queer-hunsrueck-simmern/)
- [trans*-heilbronn](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-heilbronn/)
- [Selbsthilfegruppe Trans*, Bad Hönningen](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-trans-bad-hoenningen/)
- [Trans*kids, Bad Hönningen](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transkids-bad-hoenningen/)
- [Trans* in Familie, Hamburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-in-familie-hamburg/)
- [Trans* in Familie, Geesthacht](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-in-familie-geesthacht/)
- [Andersraum Café, Hanau](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/andersraum-cafe-hanau/)
- [Trakine – Trans-Kinder-Netz e.V.](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trakine-trans-kinder-netz-e-v/)
- [trans Frauen* Gruppe (MzF) „Aber bitte mit Sahne“, Münster](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-frauen-und-frauengruppe-aber-bitte-mit-sahne/)
- [trans* Mann*/Jungen* Stammtisch (FzM), Münster](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/tm-tj-stammtisch-muenster/)
- [Eltern-Kind*-Gruppe, Münster](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/eltern-kind-gruppe-muenster/)
- [TransIdent, Münster](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transident-e-v-muenster/)
- [XY Frauen Intergeschlechtliche Frauen, bundesweit](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/xy-frauen-intergeschlechtliche-frauen/)
- [Sonntagsclub Intergeschlechtliche Erwachsene, Berlin](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/sonntagsclub-intergeschlechtliche-erwachsene/)
- [SHG Intergeschlechtliche Menschen, bundesweit](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/shg-intergeschlechtliche-menschen/)
- [Lila NRW, Köln](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/lila-nrw/)
- [Inter*-Stammtisch, Braunschweig](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/inter-stammtisch-braunschweig/)
- [enby:galactic+trans:tastic, Hamburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/enbygalactictranstatstic-hamburg/)
- [Trans-Ident e.V., Würzburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-wuerzburg/)
- [Trans-Ident e.V., München](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-muenchen/)
- [Trans-Ident e.V., Ingolstadt](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-ingolstadt/)
- [Trans-Ident e.V. Kinder, Ingolstadt](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-ingolstadt-kindergruppe/)
- [Trans-Ident e.V. Eltern, Ingolstadt](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-ingolstadt-elterngruppe/)
- [Trans-Ident e.V., Ansbach](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-ansbach/)
- [Sonntags Club e.V., Berlin – tin*](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/sonntags-club-e-v-ii/)
- [Sonntags Club e.V., Berlin](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/sonntags-club-e-v/)
- [Transmänner Selbsthilfegruppe Stuttgart](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selsthilfegruppe-stuttgart/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe München](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-muenchen/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe Paderborn](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-paderborn/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe Köln](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-koeln/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe Heidelberg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-heidelberg/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe Essen](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-essen/)
- [TransMann e.V. Selbsthilfegruppe Bielefeld](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-bielefeld/)
- [Gendertreff e.V., Erkrath](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/gendertreff-e-v/)
- [Eltern / Angehörigentreff von Trans*- Kindern, Stuttgart](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/eltern-angehoerigentreff-von-trans-kindern/)
- [DasDieDer, Mainz](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/dasdieder-mainz/)
- [Transberatung MHC Hamburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transberatung-mhc-hamburg/)
- [Transhilfe Thüringen, Jena](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transhilfe-thueringen/)
- [Transfrauen Selbsthilfegruppe Stuttgart](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transsexuell-selbsthilfegruppe-stuttgart/)
- [Selbsthilfegruppe Soltau](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-soltau/)
- [Selbsthilfegruppe Trans* / non-binary, Trier](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfegruppe-trier/)
- [MainzTS, Mainz](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/mainz-ts/)
- [Trans*Lions Braunschweig](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/translions-braunschweig/)
- [Eltern/Angehörige von trans* Kindern, Mainz](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/elterngruppe-fuer-eltern-transsexueller-kinder/)
- [Trans*Alive-Gruppe Wiesbaden](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transalive-gruppe-wiesbaden/)
- [Transgender-Freundeskreis TGF, Frankfurt](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/tgf-frankfurt/)
- [Trans-Anders, Merzig](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/selbsthilfe-saar/)
- [Trans*LG An- und Zugehörigengruppe, Lüneburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/translg-an-und-zugehoerigengruppe/)
- [Trans-Ident e.V., Regensburg](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-e-v-regensburg/)
- [Trans-Ident e.V., Wolframs-Eschenbach](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/trans-ident-e-v-wolframs-eschenbach/)
- [Trans*Beratung Göttingen](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transberatung-goettingen/)
- [Lili Marlene Transgender Treffen, Dortmund](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/lili-marlene-transidenten-lebenshilfe/)
- [Transtreff Mannheim](https://dgti.org/selbsthilfegruppe/transtreff-mannheim/)
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