LLMS Central - The Robots.txt for AI

musikwoche.de

Last updated: 9/11/2026valid

Independent Directory - Important Information

This llms.txt file was publicly accessible and retrieved from musikwoche.de. LLMS Central does not claim ownership of this content and hosts it for informational purposes only to help AI systems discover and respect website policies.

This listing is not an endorsement by musikwoche.de and they have not sponsored this page. We are an independent directory service with no affiliation to the listed domain.

Copyright & Terms: Users should respect the original terms of service of musikwoche.de. If you believe there is a copyright or terms of service violation, please contact us at support@llmscentral.com for prompt removal. Domain owners can also claim their listing.

Current llms.txt Content

Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website.

# MusikWoche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG: Musikwoche ist Ihr führendes Fachmagazin für die Musikbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entdecken Sie aktuelle News, Trends, Charts und Hintergründe rund um die Musikindustrie.

## Sitemaps
[XML Sitemap](https://musikwoche.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages.

## Beiträge
- [Charts KW37: Zum dritten Mal Urlaub für die Charts](https://musikwoche.de/charts/charts-kw37-zum-dritten-mal-urlaub-fuer-die-charts/): Mit "Ein Lächeln im Gesicht" belegt Farin Urlaub zum zweiten Mal als Solist Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts, nachdem er mit den Ärzten elfmal ganz oben stand.
- [Matthias Mantel übergibt sein Netzwerk an a.s.s. live](https://musikwoche.de/live/matthias-mantel-uebergibt-sein-netzwerk-an-a-s-s-live/): a.s.s. concerts & promotion übernimmt ab sofort die örtliche Veranstaltertätigkeit für ATG Entertainment im Großraum Rhein-Neckar. Der Deal umfasst insbesondere die Regionen Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg. Matthias Mantel, der diese Region zuvor betreute, verabschiedet sich im Jahr 2027 in den Ruhestand.
- [Qobuz erstmals mit eigenem Showcase beim Reeperbahn Festival](https://musikwoche.de/live/qobuz-erstmals-mit-eigenem-showcase-beim-reeperbahn-festival/): Der aufstrebende französische Streamingdienst Qobuz richtet 2026 erstmals einen eigenen Showcase beim Reeperbahn Festival aus. Auf der Bühne des Sommersalon stehen am Abend des 17. September Paula Paula, Tara Nome Doyle daoud und Jesper Munk. Zudem ist Chief Music Officer Marc Zisman Teil des Auswahlkomitees für den Anchor Award.
- [ADA übernimmt Vertrieb für neues Artcom-Label](https://musikwoche.de/recorded-publishing/ada-uebernimmt-vertrieb-fuer-neues-artcom-label/): Am 3. September 2026 launchte Marko Wünsch, ehemals Gründer von Telamo, ein neues Label innerhalb seiner Artcom Music Group. Nun steht auch der Vertriebspartner fest: ADA Central Europe, der Vertriebsarm von Warner Music, übernimmt die Distribution für das neue Pop- und Schlager-Label.
- [Four Music vergibt Edelmetalle zum Jubiläum](https://musikwoche.de/recorded-publishing/four-music-vergibt-edelmetalle-zum-jubilaeum/): Four Music hat im Rahmen seines 30-jährigen Bestehens zum Four Abend in die Berliner Else geladen. Dabei hat das Sony-Music-Label Doppel-Platin an Wankelmut für den Titel "One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)" verliehen. Der Song erschien 2012 über Four Music und kommt mittlerweile auf rund 480 Millionen Streams.
- [Korea Spotlight bildet eine interkontinentale Brücke](https://musikwoche.de/live/korea-spotlight-bildet-eine-interkontinentale-bruecke/): Seit 2017 ist das Korea Spotlight ein Fixpunkt beim Reeperbahn Festival. Auch 2026 gibt es dort ein Showcase mit vier südkoreanischen Acts und Netzwerkmöglichkeiten für Delegierte.
- [Auf der Couch: Für Schandmaul stand „Aufhören nie zur Diskussion“](https://musikwoche.de/artists/auf-der-couch-fuer-schandmaul-stand-aufhoeren-nie-zur-diskussion/): Der achte Besuch von Schandmaul auf der MusikWoche-Couch ist zugleich der erste mit dem neuen Sänger Till Herence, der gemeinsam mit dem ehemaligen Sänger und jetzigem Keyboarder und Gitarristen Thomas Lindner erklärt, wie es mit der Band und dem neuen Album Sternensegler weitergeht.
- [Ticketmaster wird erster Musikpartner für Metas KI-Agenten](https://musikwoche.de/recorded-publishing/ticketmaster-wird-erster-musikpartner-fuer-metas-ki-agenten/): Der von dem Tech-Unternehmen entwickelte, personalisierte KI-Agent Muse soll Fans helfen, für sie spannende Live-Events zu entdecken. Nun wird Ticketmaster der erste Partner des Programms.
- [R.SA gewinnt Radiopreis für „Beste Musiksendung“](https://musikwoche.de/recorded-publishing/r-sa-gewinnt-radiopreis-fuer-beste-musiksendung/): Das sächsische Privatradio R.SA sichert sich mit seiner Show "R.SA Kulthit-Cover" den Deutschen Radiopreis für die "Beste Musiksendung", vergeben von Laudator Peter Maffay. In diesem Jahr hatte die Jury in zehn Kategorien die Wahl aus mehr als 400 Einreichungen.
- [Sieben Branchenprofis über ihre Erwartungen ans Reeperbahn Festival 2026](https://musikwoche.de/live/sieben-branchenprofis-ueber-ihre-erwartungen-ans-reeperbahn-festival-2026/): Ein Festival, sieben Erwartungen: Zwischen der Forderung nach echter Auseinandersetzung mit ­Streaming, KI und Marktkonzentration und der Vorfreude auf persönliche Begegnungen, und spannende Acts verraten Branchenvertreter:innen, was sie sich vom mit Reeperbahn Festival 2026 erhoffen.
- [Peter Schwenkow: „Der Markt ist immer noch irrsinnig frei“](https://musikwoche.de/live/peter-schwenkow-der-markt-ist-immer-noch-irrsinnig-frei/): Zur Gründung eines neuen Live-Konglomerats erklärt Peter Schwenkow, warum er es noch einmal wissen will. Zudem analysiert der einstige DEAG-CEO den aktuellen Live-Markt.
- [Matthias Strobel: „Dieses Match kann allen Beteiligten einen Mehrwert bieten“](https://musikwoche.de/recorded-publishing/matthias-strobel-dieses-match-kann-allen-beteiligten-einen-mehrwert-bieten/): Am 17. und 18. September findet die Konferenz Music Frontiers erstmals beim Reeperbahn Festival statt. Zuvor richtete Matthias Strobel Hohmann zwei Ausgaben in Berlin aus. Auf Nachfrage von MusikWoche erläutert er seine Pläne und Ziele für den Schritt nach Hamburg.
- [MusikWoche Vol. 38/39 2026](https://musikwoche.de/live/musikwoche-vol-38-39-2026/): Die Ausgabe Vol. 38/39 2026 von MusikWoche enthält folgende Schwerpunktthemen:
- [ElevenLabs schließt erste Lizenzvereinbarung mit einem Majorlabel](https://musikwoche.de/recorded-publishing/elevenlabs-schliesst-erste-lizenzvereinbarung-mit-einem-majorlabel/): Die Universal Music Group und ElevenLabs, ein amerikanisches Start-up zur KI-Sprachgenerierung, gehen eine mehrjährige strategische Partnerschaft ein. Diese beinhaltet: eine Lizenzvereinbarung, den Aufbau einer KI-gestützten Musikplattform für Fans sowie die Entwicklung von KI-Audioprodukten für Artists und Songwriter:innen.
- [TikTok DE Hot 50 KW37: Hardwick mischt mit „7 Mann“ Top 10 auf](https://musikwoche.de/charts/tiktok-de-hot-50-kw37-hardwick-mischt-mit-7-mann-top-10-auf/): Mittlerweile stehen Wir sind Helden mit "Von hier an blind" (370.000 Creations) schon die dritte Woche in Folge auf Rang eins der TikTok DE Hot 50. Auf der Drei halten sich Summer Cem und Shirin David mit "Mo' Money Mo' Haters" (80.000 Creations), dazwischen schiebt sich allerdings Neuzugang Hardwick mit "7 Mann" (65.000 Creations).
- [Ehemalige TuneCore-Chefin tritt an Spitze von beatBread](https://musikwoche.de/recorded-publishing/ehemalige-tunecore-chefin-tritt-an-spitze-von-beatbread/): Nach ihrem Rücktritt bei TuneCore im Januar gibt es einen neuen Eintrag auf dem Lebenslauf von Andreea Gleeson: Die in den USA ansässige Musikmanagerin übernimmt ab sofort die Position der CEO bei der Musikfinanzierungsplattform beatBread. Sie soll die kommerzielle sowie internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben. Gleeson war zuvor CEO von TuneCore.
- [Jury und Nominierte für Anchor fix](https://musikwoche.de/live/jury-und-nominierte-fuer-anchor-fix/): Am 18. September 2026 wird im Rahmen des Reeperbahn Festivals erneut der Anchor Award verliehen. Nun stehen die sechs nominierten Acts und die Jury fest.
- [Montez und PLK Paradyse Live haben 130.000 Tickets verkauft](https://musikwoche.de/live/montez-und-plk-paradyse-live-haben-130-000-tickets-verkauft/): Nach einer ausverkauften Arena-Tour 2025 konnten Montez und sein Veranstalter PLK Paradyse Live für die 2026 absolvierte Jubiläumstournee „15 Jahre Montez“ 130.000 Tickets absetzen. Parallel dazu stieg das aktuelle Album von Montez, "So ist das mit dem Glück“ auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Albumcharts ein.
- [Streaming bleibt Wachstumsmotor der italienischen Musikindustrie](https://musikwoche.de/recorded-publishing/streaming-bleibt-wachstumsmotor-der-italienischen-musikindustrie/): Der italienische Markt für Recorded-Musik legt auch im ersten Halbjahr 2026 zu. Nach Angaben des Branchenverbands FIMI steigen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent auf rund 224,7 Millionen Euro. Eine Steigerung der Zahlen ist im Abostreaming zu verzeichnen, besonders aber auch im Vinylsegment.
- [SNEP wählt Alain Veille an die Spitze](https://musikwoche.de/recorded-publishing/snep-waehlt-alain-veille-an-die-spitze/): Alain Veille, President von Warner Music France, übernimmt den Vorstandsvorsitz beim französischen Branchenverband, dem Syndicat National De L’Édition Phonographique (SNEP). Er folgt damit auf folgt auf Bertrand Burgalat.
- [The Weeknd setzte knapp 300 Millionen Euro mit Europa-Shows um](https://musikwoche.de/live/the-weeknd-setzte-knapp-300-millionen-euro-mit-europa-shows-um/): Mit zwei Shows im Estádio do Restelo in Lissabon beendete The Weeknd jüngst den zweiten Europa-Teil seiner mittlerweile vier Jahre andauernden "After Hours Til Dawn Stadium Tour". Mit 42 Shows in 2026 setzte der kanadische Sänger laut dem Branchenmagazin "Pollstar" 345 Millionen Dollar, umgerechnet rund 296 Millionen Euro, um und zog rund 2,3 Millionen Menschen in die Stadien.
- [Julie Born verlässt Sony Music](https://musikwoche.de/recorded-publishing/julie-born-verlaesst-sony-music/): Umbruch bei Sony Music in der Schweiz und in Österreich: Julie Born, die 1999 zum Unternehmen kam, zehn Jahre später zunächst die Leitung von Sony Music Switzerland übernahm und zuletzt als Managing Director Switzerland & Austria fungierte, kündigt ihren Abschied an. Christoph Behm hat die Nachfolge bereits geregelt.
- [Reeperbahn Festival wendet sich an Bundestagsausschüsse](https://musikwoche.de/live/reeperbahn-festival-wendet-sich-an-bundestagsausschuesse/): In einem Schreiben bittet Alexander Schulz, Gründer Reeperbahn Festival, Mitglieder des Bundestags, sich im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen für eine „sachgerechte und zukunftsorientierte Lösung bei der Bundesförderung“ einzusetzen. Andernfalls droht, dass das Reeperbahn Festival auf ein "regionales Niveau" zurückgeführt werden müsse.
- [Französischer Musikmarkt wächst moderat, führt KI-Charts-Regeln ein](https://musikwoche.de/recorded-publishing/franzoesischer-musikmarkt-waechst-moderat-fuehrt-ki-charts-regeln-ein/): Der französische Verband der Musikindustrie, SNEP, hat die Marktzahlen für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt. Zugleich ließ er konkrete Kriterien für den Umgang mit generativer KI in den offiziellen Charts verlauten.
- [Mountain Crew mit Charts-Premiere](https://musikwoche.de/charts/mountain-crew-mit-charts-premiere/): Das erste Album der österreichischen Mountain Crew, „Lederhosen Bua“, ist zugleich das erste Debütalbum, das es seit der Einführung des „Nummer 1 Award der Austria Top 40“ Anfang 2025 geschafft hat, diese Auszeichnung zu erhalten.
- [Superstruct will politische Statements auf Bühnen nicht verhindern](https://musikwoche.de/live/superstruct-will-politische-statements-auf-buehnen-nicht-verhindern/): Kurz nachdem in Deutschland eine Diskussion über die politische Dimension von Festivals im Zuge des Alphaville-Eklats beim Glücksgefühle Festival entbrannte, stellte der globale Festivalinvestor Superstruct beim International Festival Forum in London seinen "Artistic Code" vor, in dem genau das geregelt werden soll.
- [Patina Records auf der Reeperbahn: Bei dieser Show wird „einfach rasiert“](https://musikwoche.de/live/patina-records-auf-der-reeperbahn-bei-dieser-show-wird-einfach-rasiert/): Das Dortmunder Rapkollektiv Patina Records über Zusammenhalt im Pott, kreative Reibung als Stärke und ihre Pläne fürs Reeperbahn Festival – inklusive Wodka und Fischbrötchen.
- [Suno launcht neues Modell mit lizenzierten Daten](https://musikwoche.de/recorded-publishing/suno-launcht-neues-modell-mit-lizenzierten-daten/): Am 9. November 2026 kündigte Suno die sechste Version seines Musikmodells an. Im Gegensatz zu den Vorgängern soll dieses ausschließlich mit lizenzierten Trainingsdaten und in Partnerschaft mit einigen Unternehmen der Musikbranche entstanden sein. Namentlich genannt werden Warner Music, BMG und Believe.
- [VUT und Pro Musik stellen gemeinsame Vergütungsregeln fürs Musikstreaming auf](https://musikwoche.de/recorded-publishing/vut-und-pro-musik-stellen-gemeinsame-verguetungsregeln-fuers-musikstreaming-auf/): Beim VUT spricht Birte Wiemann von einem neuen „Gütesiegel“, bei Pro Musik unterstreicht Christopher Annen, dass hier „Pionierarbeit“ geleistet worden sei – am 9. September 2026 stellten die beiden Verbandsvorsitzenden die über drei Jahre hinweg verhandelten Gemeinsamen Vergütungsregeln (GVR) für Einnahmen aus dem Musikstreaming vor.
- [MusikWoche verlost zwei Conference Tickets fürs Reeperbahn Festival](https://musikwoche.de/recorded-publishing/musikwoche-verlost-zwei-conference-tickets-fuers-reeperbahn-festival/): Die Reeperbahn Festival Conference ist einer der führenden Treffpunkte der internationalen Musik- und Kreativbranche. Mit spannenden Panels, Keynotes und Networking-Formaten bietet sie eine einzigartige Plattform für Austausch, neue Perspektiven und wertvolle Kontakte.
- [Initiative Musik verteilt 787.000 Euro an den Nachwuchs](https://musikwoche.de/recorded-publishing/initiative-musik-verteilt-787-000-euro-an-den-nachwuchs/): Die Initiative Musik unterstützt in ihrer aktuellen Förderrunde 95 Musikprojekte aus ganz Deutschland mit insgesamt 787.000 Euro. Die Förderung richtet sich an Künstler:innen aus Popularmusik und Jazz und soll ihnen helfen, ihre Position im Musikmarkt auszubauen.
- [Niklas Brantberg ist neuer Nordics-Chef bei Spotify](https://musikwoche.de/recorded-publishing/niklas-brantberg-ist-neuer-nordics-chef-bei-spotify/): Wie der schwedische Musikmanager Niklas Brantberg in den sozialen Medien bekanntgibt, ist er jüngst von Overtone Studios zu Spotify gewechselt. Beim Streamingdienst übernimmt Brantberg nun den Posten als Managing Director Nordics, also für die Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden.
- [Mehr als 500 Gäste bei Listen To Berlin](https://musikwoche.de/live/mehr-als-500-gaeste-bei-listen-to-berlin/): Mit dem Record Release der Listen To Berlin: Compilation 2026/27 und dem parallel stattfindenden BMC & Friends Hoffest ist am 7. September die neue Saison des Formats Listen To Berlin offiziell eröffnet worden. Mehr als 500 Gäste kamen zu dem Anlass im FluxBau zusammen.
- [Summer Breeze 2027 in Rekordzeit ausverkauft](https://musikwoche.de/live/summer-breeze-2027-in-rekordzeit-ausverkauft/): Die Festivaltickets für das Summer Breeze Open Air 2027 sind bereits vollständig ausverkauft. Nur wenige Tage nach dem diesjährigen Event kann die veranstaltende Agentur Silverdust damit erstmals in der Geschichte des Summer Breeze bereits Anfang September offiziell Sold Out melden.
- [Alexander Schulz will „das Reeperbahn Festival digital verlängern“](https://musikwoche.de/live/alexander-schulz-will-das-reeperbahn-festival-digital-verlaengern/): Kurz vor dem Reeperbahn Festival spricht Alexander Schulz, Gründer und Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur RBX, über neue Angebote, die zunehmende Digitalisierung und warum die Veranstaltung privatwirtschaftlich nicht finanzierbar wäre.
- [Warner Chappell Music arbeitet mit Kidding Aside zusammen](https://musikwoche.de/recorded-publishing/warner-chappell-music-arbeitet-mit-kidding-aside-zusammen/): Das französische Unternehmen Kidding Aside launchte jüngst einen eigenen Verlagsarm unter der Leitung von Nicolas Klersy. Für die neue Division schließt man sich mit Warner Chappell Music zusammen.
- [Swiss Music Awards bauen Strukturen um](https://musikwoche.de/recorded-publishing/swiss-music-awards-bauen-strukturen-um/): Der für die Durchführung der Swiss Music Awards verantwortliche Verein Press Play benennt sich in Verein Swiss Music Awards um. Die Leitung der neu geschaffenen Institution übernimmt ein dreiköpfiger Vorstand, bestehend aus Stefan Planta, Philipp Truniger und Robin Brühlmann.
- [Bonustrack: Marie Zeidler steht Rede und Antwort](https://musikwoche.de/live/bonustrack-marie-zeidler-steht-rede-und-antwort/): Jede Woche stellt MusikWoche exklusiv in der Rubrik „Bonustrack“ Branchenpersönlichkeiten vor und fragt sie nach ihren musikalischen Vorlieben und Gedanken zur Musikwirtschaft. In dieser Woche kommt Marie Zeidler, Head of Marketing and Operations BYB Agency/Head of Marketing and Growth BYB Labs, zu Wort.
- [Mit CM.com von null auf 250.000 Besucher](https://musikwoche.de/live/mit-cm-com-von-null-auf-250-000-besucher/): In drei Ausgaben ist das Glücksgefühle Festival mit 250.000 Besucher:innen zu einem der größten deutschen Festivals gewachsen. Möglich wurde das auch durch die Partnerschaft mit CM.com. Im ­Gespräch mit MusikWoche erläutern Vertreter:innen beider Seiten die Hintergründe.
- [IFPI-Bericht: Europas Recorded-Umsätze machen sechs Milliarden voll](https://musikwoche.de/recorded-publishing/ifpi-bericht-europas-recorded-umsaetze-machen-sechs-milliarden-voll/): Die Umsätze mit Recorded Music erreichten in Europa zuletzt ein Volumen von sechs Milliarden Euro. Das zeigen die Erhebungen im Bericht „Music in the EU 2026“, den die IFPI am 9. September in Brüssel präsentierte. Allerdings ging es nicht mehr so dynamisch voran wie noch im Jahr zuvor.
- [No.Ri wechselt zu Peermusic und Off The Record](https://musikwoche.de/recorded-publishing/no-ri-wechselt-zu-peermusic-und-off-the-record/): Der Hamburger Musikverlag Peermusic und die Wiener Agentur Off The Record nehmen den Produzenten und Musiker Noé Reichert alias No.Ri unter Vertrag. Die beiden Unternehmen begleiten künftig gemeinsam seine weitere künstlerische Entwicklung und internationale Zusammenarbeit.
- [Maite Kelly verkaufte Wiener Stadthalle aus](https://musikwoche.de/live/maite-kelly-verkaufte-wiener-stadthalle-aus/): Vom 2. bis 7. September 2026 spielte Maite Kelly vor rund 10.000 Besucherinnen in Österreich fünf Termine in Salzburg, Innsbruck und Wien sowie zwei ausverkaufte Shows in der Burgarena Finkenstein. Tourveranstalter war die Mewes Entertainment Group, in Österreich zeichnete Marco Waltz für die Konzerte verantwortlich.
- [Believe geht KI-Deal mit Suno ein](https://musikwoche.de/recorded-publishing/believe-geht-ki-deal-mit-suno-ein/): Das französische Musikunternehmen Believe geht eine „strategische Partnerschaft“ mit dem KI-Unternehmen Suno ein. Im Rahmen dieser Vereinbarung sollen Künstler:innen und Labels die Möglichkeit erhalten, Teil eines neuen Modells zu werden, das Suno aktuell mithilfe lizenzierten Materials von Warner Music, BMG und nun auch Believe entwickelt.
- [Tina Jürgens übernimmt Vorstandsposten bei Bastei Lübbe](https://musikwoche.de/recorded-publishing/tina-juergens-uebernimmt-vorstandsposten-bei-bastei-luebbe/): Von Zebralution zu Bastei Lübbe: Gerade erst hatten Tina Jürgens und Bookwire bestätigt, dass man künftig getrennte Wege gehe, nun steht bereits fest, wohin es die Managerin zieht. 
- [Fred Ball unterschreibt bei Reservoir](https://musikwoche.de/recorded-publishing/fred-ball-unterschreibt-bei-reservoir/): Der norwegische Songwriter und Produzent Fredrik Ball vertraut künftig auf die Dienste des internationalen Verlags Reservoir. Zum bisherigen Repertoire des Musikers zählen unter anderem "Love On The Brain" von Rihanna sowie Titel von Beyoncé, Jay-Z, Eminem oder Mariah Carey.
- [Joe Hisaishi baut Partnerschaft mit DG aus, meldet drei Guinness-Rekorde](https://musikwoche.de/recorded-publishing/joe-hisaishi-baut-partnerschaft-mit-dg-aus-meldet-drei-guinness-rekorde/): Der japanische Komponist Joe Hisaishi erweitert seine Zusammenarbeit mit der Universal-Music-Division Deutsche Grammophon. Der neue Vertrag sieht eine Reihe sinfonischer Werke vor, die auf Joe Hisaishis Filmmusiken für Studio Ghibli basieren. Den Auftakt bildet die "Symphonic Suite: The Boy And The Heron For Piano And Orchestra", die am 6. November mit dem Royal Philharmonic Orchestra als Weltersteinspielung erscheint.
- [Quarterback Immobilien Arena setzt auf LED-Technik](https://musikwoche.de/live/quarterback-immobilien-arena-setzt-auf-led-technik/): "Mit ihrem Engagement sichert die Stadt in schwierigen finanziellen Zeiten den sportlichen Betrieb in der größten Multifunktionshalle Mitteldeutschlands und setzt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Veranstaltungen in Leipzig", heißt es aus der sächsischen Hauptstadt. „Die Quarterback Immobilien Arena ist seit 25 Jahren ein wichtiges Aushängeschild der Sportstadt Leipzig", sagt Bürgermeister Heiko Rosenthal. "Wir investieren jetzt gleichzeitig in die Zukunft des Spitzensports, in eine nachhaltigere städtische Sportinfrastruktur und in einen geringeren Energieverbrauch“.
- [WIN feiert 20. Geburtstag auf der Reeperbahn](https://musikwoche.de/recorded-publishing/win-feiert-20-geburtstag-auf-der-reeperbahn/): Der internationale Verband der Indies – WIN – geht eine Partnerschaft mit dem Reeperbahn Festival ein. Die Kooperation geht unter dem Schirm des WIN Supporters Program über die Bühne. Anlässlich des 20. Jubiläums von WIN richten die beiden Institutionen, die bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeiten, eine gemeinsame Podiumsdiskussion aus.
- [Key Production EU baut deutsche Präsenz aus](https://musikwoche.de/recorded-publishing/key-production-eu-baut-deutsche-praesenz-aus/): Mit einem neuen Büro in Hamburg und personeller Verstärkung reagiert die Key Production Group auf das weiter wachsende Geschäft ihrer europäischen Sparte. So eröffnet das Unternehmen ein neues Büro in Hamburg und holt Felix Horstmann als Account Manager an Bord.
- [Take That auf Promo-Reise durch die Schweiz](https://musikwoche.de/recorded-publishing/take-that-auf-promo-reise-durch-die-schweiz/): Am vergangenen Wochenende hatten Take That ein vollgepacktes Programm in Luzern. Bei einem Festival präsentierten die drei ihre neue Single "Feel My Love" mit einem Special Guest – zudem standen neben einem Besuch bei Universal Music Switzerland auch einige Pressetermine auf dem Plan.

## Unternehmen
- [Wolff Concerts](https://musikwoche.de/company/wolff-concerts/): Neumann-Wolff Media und Vertrieb GmbH Mittelweg 5 25980 Sylt
- [Halle Luja Kulturmanagement GmbH](https://musikwoche.de/company/halle-luja-kulturmanagement-gmbh/): Wir sind Ihr Ansprechpartner für Events in der Passionskirche und der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin.
- [Fortyfy](https://musikwoche.de/company/fortyfy/): FORTYFY Music is a global music distribution and rights management platform. With more than 20 years experience in the music industry we have built up a very strong network and can therefore achieve much better placements and exposure for your releases. Unlike many other competitors, we do not charge a fee for our distribution service, we simply take a share of the label sales you generate through us. That’s why we promise you extensive personal support to increase your sales – because we only earn money when YOU earn money.
- [Contra Create](https://musikwoche.de/company/contra-create/): CONTRA CREATE ist eine Booking-Agentur aus Bochum und versteht sich als 360-Grad-Dienstleister im Live-Entertainment.
- [d2mberlin](https://musikwoche.de/company/d2mberlin/)
- [kanthak agency](https://musikwoche.de/company/kanthak-agency/)
- [Rodgau Musik](https://musikwoche.de/company/rodgau-musik/)
- [Clubkombinat Hamburg](https://musikwoche.de/company/clubkombinat-hamburg/)
- [Emil Berliner Studios](https://musikwoche.de/company/emil-berliner-studios/): Die Emil Berliner Studios sind ein Tochterunternehmen der Deutschen Grammophon GmbH (A Universal Music Company).
- [Woodhouse Musikproduction](https://musikwoche.de/company/woodhouse-musikproduction/)
- [NEWBILT machinery](https://musikwoche.de/company/newbilt-machinery/)
- [Session Basel AG](https://musikwoche.de/company/session-basel-ag/)
- [GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH](https://musikwoche.de/company/gvl-gesellschaft-zur-verwertung-von-leistungsschutzrechten-mbh/): Die GVL sorgt als Verwertungsgesellschaft dafür, dass Künstlerinnen und Künstler sowie deren Labels fair für ihre Arbeit und ihre kreativen Leistungen vergütet werden. Über 160.000 ausübende Künstler*innen und Tonträgerhersteller*innen haben der GVL ihre Rechte anvertraut und machen sie damit zu einer der größten Verwertungsgesellschaften für Leistungsschutzrechte weltweit.
- [One And One Productions](https://musikwoche.de/company/one-and-one-productions/)
- [center.tv Heimatfernsehen](https://musikwoche.de/company/centertv-heimatfernsehen/): Unter der Leitung von Fernsehmacher Andre Zalbertus ging center.tv am 10. Oktober 2005 auf Sendung. Mittlerweile unter der Führung von Jens Kemper und Marc Brinkmann, erreicht der Heimatfernsehsender per regionalem Kabelnetz und dem Entertain-Paket der Telekom rund zwei Millionen Haushalte, ist weltweit im Internet zu empfangen und wird täglich von rund 123.000 Menschen eingeschaltet.
- [Viacom International Media Networks Northern Europe](https://musikwoche.de/company/viacom-international-media-networks-northern-europe/)
- [The Red Cat Agency GmbH](https://musikwoche.de/company/the-red-cat-agency-gmbh/)
- [White Trash Fast Food](https://musikwoche.de/company/white-trash-fast-food/)
- [Cooltour Bochum](https://musikwoche.de/company/cooltour-bochum/): Die 1985 gegründete Agentur Cooltour verfügt über die Erfahrung bei der professionellen Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Cooltour Bochum versteht sich als Full-Service-Agentur. Wir betreuen und veranstalten Großevents, Stadtfeste und Festivals wie das Campusfest der Ruhr-Universität, das Fiege KinoOpenAir und Bochum Total, das mit rund 1.000.000 Besuchern größte Open-Air-Musikfestival im Ruhrgebiet.
- [Fat Wreck Chords Europe](https://musikwoche.de/company/fat-wreck-chords-europe/)
- [FilmConfect Home Entertainment](https://musikwoche.de/company/filmconfect-home-entertainment/): Quelle: FilmConfect Home Entertainment GmbH
- [PrimaCom AG](https://musikwoche.de/company/primacom-ag/): Die PrimaCom AG ist ein Anbieter von innovativen Multimedia-Diensten, die auf Breitbandtechnologie basieren. Mit über 1,5 Mio. angeschlossenen Haushalten ist die PrimaCom AG der drittgrößte private Kabelnetzanbieter Deutschlands. Seit Ende Februar ist das Unternehmen am neuen Markt in Frankfurt und am amerikanischen NASDAQ in New York notiert. Im dritten Quartal 1999 haben wir mit der Einführung von innovativen Multimedia-Diensten begonnen. Und das ist erst der Anfang. Die neue Breitbandkabel-Technologie, in Verbindung mit der Rückkanalfähigkeit des Netzes, ermöglicht eine Vielzahl neuer, interaktiver Dienste. Internet Wir verwenden zum Übertragen von Daten nicht die herkömmlichen Telefonleitungen, sondern das weitaus leistungsfähigere und schnellere Breitband-Kabelnetz. Dieses ermöglicht eine neue Multimedia-Vielfalt, die mit der bisherigen Datenübertragung nicht erreicht wurde. TV & Radio Die Nutzung der Breitbandtechnologie bedeutet auch, dass Sie aus einem erweiterten Angebot an Spielfilmen, Sportereignissen und Spartenkanälen wählen können. Ob Musik, Information, Lifestyle oder Film. In Zukunft werden wir unser TV-Angebot systematisch ausbauen. Von Lokalprogrammen bis zum neuesten Hollywoodfilm auf Abruf. Das PrimaCom Breitband-Kabelnetz erfüllt Ihre individuellen Unterhaltungs-Wünsche.
- [German Stunt Association GSA](https://musikwoche.de/company/german-stunt-association-gsa/): Der Bundesverband deutscher Stuntleute e.V. ist die Interessengemeinschaft von Stuntwomen, Stuntmen, Stunt Rigger, Fight Choreographer, Horse Master, Precision Driver, Stunt Rescue Diver, Assistant Stunt Coordinator, Stunt Coordinator und 2nd Unit Director, die in der Bundesrepublik Deutschland professionell erwerbstätig sind.
- [Columbia TriStar Home Entertainment (CTHE)](https://musikwoche.de/company/columbia-tristar-home-entertainment-cthe/): Seit 1983 ist Columbia TriStar Home Entertainment - damals noch unter RCA Columbia Pictures Video - in Deutschland vertreten. Nach einer zwischenzeitlichen Umfirmierung im Jahr 1992 auf den Namen Columbia TriStar Home Video präsentiert sich das Unternehmen seit April 2001 unter seinem jetzigen Namen Columbia TriStar Home Entertainment. Mit dem neuen Namen trägt die auf Vermarktung und Vertrieb von DVDs und VHS spezialisierte Firma auch ihrem Leitsatz "We will entertain you" Rechnung. Die perfekte Unterhaltung für zuhause, das ist das Ziel von Columbia TriStar Home Entertainment. So veröffentlichte das Unternehmen als erste Major-Company im April 1998 DVDs im deutschen Markt. Zurzeit präsentiert die Sony-Tochter monatlich im Schnitt 10-15 Titel auf DVD und VHS. Der aktuelle Katalog umfasst 800 DVD-Titel im Verleih und Verkauf. Neben Kinofilmen und Videopremieren bilden auch TV-Produkte einen festen Bestandteil des Programms. In den letzten Jahren schaffte es Columbia TriStar Home Entertainment dabei immer wieder mit herausragenden Produktionen die Spitzenpositionen der Charts zu erreichen. Zu den DVD- und Video-Highlights 2003 und 2004 gehören: MIIB, xXx - Triple X, Drei Engel für Charlie - Volle Power, Terminator 3, Bad Boys 2, Mona Lisas Lächeln, Peter Pan und Spider-Man 2.
- [m:con – mannheim:congress](https://musikwoche.de/company/mcon-mannheimcongress/)
- [Peter Rieger Konzertagentur](https://musikwoche.de/company/peter-rieger-konzertagentur/)
- [Batschkapp Konzert- und Promotion](https://musikwoche.de/company/batschkapp-konzert-und-promotion/): 50 Grad neun Minuten 28 Sekunden Nord und neun Grad 28 Minuten 22 Sekunden Ost: An diesem geografischen Punkt liegt die Batschkapp. Aber nein, es handelt sich hierbei keineswegs um eine liegen gebliebene Schiebermütze oder eine ähnliche Kopfbedeckung. Der 1976 gegründete Rockclub für alternative Musik hat sich mittlerweile vom Kulturzentrum zum Kultzentrum gewandelt.
- [EuroArts Medien](https://musikwoche.de/company/euroarts-medien/)
- [ESC Medien](https://musikwoche.de/company/esc-medien/)
- [Sega Europe](https://musikwoche.de/company/sega-europe/)
- [addvalue Consulting](https://musikwoche.de/company/addvalue-consulting/)
- [MSK Meistersinger](https://musikwoche.de/company/msk-meistersinger/): Die Meistersinger, Konzerte & Promotion GmbH wurde 2000 von den beiden Geschäftsführern Reinhardt Grahl und Norman Görlitz gegründet und zählt heute zu den erfolgreichsten Konzert- und Tourneeveranstaltern Deutschlands. Seit Anfang 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Brand MSK Meistersinger.
- [Sol de Sully](https://musikwoche.de/company/sol-de-sully/)
- [Welthit – PR & Marketing](https://musikwoche.de/company/welthit-pr-und-marketing/)
- [IMPALA](https://musikwoche.de/company/impala/)
- [DEAG Music](https://musikwoche.de/company/deag-music/): DEAG Music ist ein Indie Label in einer Major Booking Agentur und setzt intensiv auf den Aufbau von Künstlern.Besonderen Wert legt das kleine Team um Geschäftsführer Björn Teske dabei auf den ganzheitlichen Vermarktungsansatz und das Live Potential ihrer Künstler und Bands. Den bisher größten Erfolg im Künstleraufbau hatte DEAG Music mit Stargeiger David Garrett. Mit Cäthe, Dúné, The Amplifetes, ZPYZ, Makeshift Innocence, Perpetuum Jazzile und Alexander Klaws wurde das Roster in den letzten 3 Jahren ausgebaut. Besonderen Wert legt das kleine Team um Geschäftsführer Björn Teske dabei auf den ganzheitlichen Vermarktungsansatz und das Live Potential ihrer Künstler und Bands.
- [Aldi Nord](https://musikwoche.de/company/aldi-nord/)
- [Materna](https://musikwoche.de/company/materna/): Entstehung
- [Cairo (Jugendkulturhaus Würzburg)](https://musikwoche.de/company/cairo-jugendkulturhaus-wuerzburg/)
- [Admiralspalast Betriebs GmbH](https://musikwoche.de/company/admiralspalast-betriebs-gmbh/)
- [digiCon AG](https://musikwoche.de/company/digicon-ag/): 2011: Die Produktpalette wurde um individualisierte USB Drives erweitert.
- [Jagjaguwar](https://musikwoche.de/company/jagjaguwar/)
- [Eagle Rock](https://musikwoche.de/company/eagle-rock/)
- [Vagrant](https://musikwoche.de/company/vagrant/)
- [HanseNet Telekommunikation](https://musikwoche.de/company/hansenet-telekommunikation/)
- [Die Veranstalter](https://musikwoche.de/company/die-veranstalter/)
- [BMG Online](https://musikwoche.de/company/bmg-online/)
- [Falko Löffler](https://musikwoche.de/company/falko-loeffler/)
- [sm&s Consulting](https://musikwoche.de/company/smunds-consulting/): Quelle: sm&s Consulting
- [Radio / Tele FFH GmbH & Co. BetriebsKG](https://musikwoche.de/company/radio-tele-ffh-gmbh-und-co-betriebskg/)

## Seiten
- [Passwort erstellen](https://musikwoche.de/passwort-erstellen/)
- [Customer support](https://musikwoche.de/customer-service/)
- [Werben](https://musikwoche.de/advertise/)
- [Passwort vergessen](https://musikwoche.de/passwort-vergessen/)
- [Kontakt](https://musikwoche.de/kontakt/)
- [Stellenanzeige buchen](https://musikwoche.de/jobs/stellenanzeige-buchen/)
- [Werben Kontaktformular](https://musikwoche.de/job-contact/)
- [Jobs](https://musikwoche.de/jobs/)
- [Abonnenten Login](https://musikwoche.de/abonnenten-login/)
- [Startseite](https://musikwoche.de/)

## Jobs
- [Royalty Manager:in](https://musikwoche.de/jobs/royalty-managerin-2/): Vollzeit (38,5 Stunden) | Dienstort: Wien oder Steeg (Tirol)
- [Booking Agent / Promoter Touring in Vollzeit (m/w/d)](https://musikwoche.de/jobs/booking-agent-promoter-touring-in-vollzeit-m-w-d/): Werde Teil unseres Teams – mit Leidenschaft für Kommunikation im LiveEntertainment!
- [(Junior) Manager Legal & Business Affairs (m/w/d)](https://musikwoche.de/jobs/junior-manager-legal-business-affairs-m-w-d/): Für unser Business & Legal Affairs Team suchen wir an unserem Standort Berlin eine/n: (Junior) Manager Business & Legal Affairs (m/w/d)
- [(Junior) Customer Service & Operations Specialist (m/w/d) befristet auf 2 Jahre](https://musikwoche.de/jobs/junior-customer-service-operations-specialist-m-w-d-befristet-auf-2-jahre/): Wir l(i)eben unseren Job. Jeder Einzelne von uns. Mit Hauptsitz in Hamburg ist Edel einer der führenden unabhängigen Medienkonzerne Europas. Das macht uns natürlich stolz. Wir vereinen eine Label- und Verlagsgruppe mit einer einzigartigen Produkt- und Dienstleistungsvielfalt. Das ist einmalig. Das ist Edel. Als familiengeführtes, innovatives Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern an 5 Standorten bieten wir in der Musik-, Film- und Buchbranche ein Full Service Modell zur Vermarktung, Fertigung, Distribution und Vertrieb von Produkten an. Wir setzen die Ideen unserer Kunden erfolgreich um. Und wir gehen noch weiter: Kreativität braucht Raum. Ideen können sich wandeln. Wir sind beweglich und spontan.
- [Business and Legal Affairs Manager, GSA](https://musikwoche.de/jobs/business-and-legal-affairs-manager-gsa/): Bei The Orchard ist ab sofort eine Position im Bereich Business and Legal Affairs zu besetzen – an unserem Standort Berlin. Als Volljurist:in unterstützt Du das Tagesgeschäft und die rechtlichen Anforderungen unseres Business- und Legal-Affairs-Teams.
- [Vertrieb / Sales Manager Ticketing (m/w/d) Schwerpunkt Akquise](https://musikwoche.de/jobs/vertrieb-sales-manager-ticketing-m-w-d-schwerpunkt-akquise/): Voll- oder Teilzeit / Festanstellung
- [Projektleitung Rock im Park (m/w/d)](https://musikwoche.de/jobs/projektleitung-rock-im-park-m-w-d/): Wir, die PRK DreamHaus GmbH, zählen zu den führenden Veranstaltern und gehören laut offiziellem POLLSTAR Ranking zu den Top 10 Promotern in Europa. Neben Deutschlands größten Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park veranstalten wir Aufbauthemen ebenso wie Tourneen von nationalen und internationalen Top Acts. Jährlich begeistern wir über drei Millionen Besucher:innen mit unseren Veranstaltungen.
- [Senior Marketing & Promotion Manager (m/w/d)](https://musikwoche.de/jobs/senior-marketing-promotion-manager-m-w-d/): Wir, die PRK DreamHaus GmbH, zählen zu den führenden Veranstaltern und gehören laut offiziellem POLLSTAR Ranking zu den Top 10 Promotern in Europa. Neben Deutschlands größten Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park veranstalten wir Aufbauthemen ebenso wie Tourneen von nationalen und internationalen Top Acts. Jährlich begeistern wir über drei Millionen Besucher:innen mit unseren Veranstaltungen.
- [Marketing & Promotion Manager (m/w/d)](https://musikwoche.de/jobs/marketing-promotion-manager-m-w-d/): Wir, die PRK DreamHaus GmbH, zählen zu den führenden Veranstaltern und gehören laut offiziellem POLLSTAR Ranking zu den Top 10 Promotern in Europa. Neben Deutschlands größten Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park veranstalten wir Aufbauthemen ebenso wie Tourneen von nationalen und internationalen Top Acts. Jährlich begeistern wir über drei Millionen Besucher:innen mit unseren Veranstaltungen.
- [Assistenz Ticketing (m/w/d) in Vollzeit](https://musikwoche.de/jobs/assistenz-ticketing-m-w-d-in-vollzeit/): Berlin-Friedrichshain | Office-first

## Personen
- [Stephanie Michels](https://musikwoche.de/person/stephanie-michels/)
- [Johann Scheerer](https://musikwoche.de/person/johann-scheerer-2/)
- [Niclas Gottfried](https://musikwoche.de/person/niclas-gottfried/)
- [Günter Gallus](https://musikwoche.de/person/guenter-gallus/)
- [Gerald Finley](https://musikwoche.de/person/gerald-finley/)
- [Delia Novello](https://musikwoche.de/person/delia-novello/)
- [Bene Schulz](https://musikwoche.de/person/bene-schulz/)
- [Lothar Schlessmann](https://musikwoche.de/person/lothar-schlessmann/): Lothar Schlessmann kam über den Musiker Wally Warning, mit dem er einst in einer Wohngemeinschaft lebte, mit dem Musikgeschäft in Kontakt. Seine erste Tournee mit dem Künstler Wilfried richtete er über den Lothar Schlessmann Tourneeservice im Herbst 1978 aus, direkt im Anschluss richtete er eine Gastspielreise von Hildegard Knef aus. In den folgenden Jahren war er unter anderem als FOH-Techniker der Sendung "Live aus dem Alabama" aktiv und übernahm 1983 die Geschäftsführung des Münchner Musikclubs Arena, dem heutigen Lustspielhaus. 1985 schließlich gründete Schlessmann sein Unternehmen Hello Concerts und veranstaltet seitdem Tourneen von Künstlern wie Haindling oder der Spider Murphy Gang. Lothar Schlessmann wurde am 11. Dezember 1958 geboren, ist verheiratet und hat 3 Kinder.
- [Heinrich Schläfer](https://musikwoche.de/person/heinrich-schlaefer/)
- [Olivia](https://musikwoche.de/person/olivia/)
- [Demi Moore](https://musikwoche.de/person/demi-moore/): Die Mitte der Neunziger höchstbezahlte Schauspielerin Hollywoods (damals um die 12 Mio. $ Gage) fing in den frühen 80er-Jahren ganz unspektakulär in kleinen und Kleinstrollen sowie als Ensemble-Mitglied der TV-Serie "General Hospital" an, bis sie 1985 in "St. Elmos Fire" einen ersten bleibenden Eindruck hinterließ. Dieser war allerdings nicht nur auf ihre schauspielerische Leistung zurückzuführen, sondern auch darauf, daß Regisseur Schumacher sie zunächst wegen ihrer Drogensucht vom Set entfernen ließ. Moores Vater hatte die Mutter bereits vor der Geburt seiner Tochter wieder verlassen, und Demis Stiefvater, der schließlich nach Alkohlproblemen Selbstmord beging, war ebensowenig wie ihre Mutter in der Lage gewesen, ihr eine angenehme Kindheit zu bieten: Einmal in Hollywood geriet sie so schnell in den Strudel von wilden Parties und Drogen. Mit dem festen Willen, ihre Karriere daran nicht scheitern zu lassen, kam sie jedoch von ihrer Sucht los, und der mit Beginn der 90er-Jahre einsetzende, große kommerzielle Erfolg gab ihr recht. Vom Teenie- und Brat-Pack-Idol entwickelte sie sich zu einer Schauspielerin mit breitem Rollen-Repertoire ("Eine Frage der Ehre", "Ein unmoralisches Angebot", "Enthüllung"), deren einzige Schwäche die manchmal etwas unglückliche Wahl ihrer Filmprojekte ist ("Der scharlachrote Buchstabe", "Nicht schuldig"). Für "Ghost - Nachricht von Sam" erhielt sie ihre bislang einzige "Golden-Globe"-Nominierung. Mit ihren beiden Vanity Fair-Covern, für die sie nackt im siebten Monat schwanger bzw. nur mit Body-Painting "bekleidet" posierte, sowie dem Kurz-Strip in David Lettermans "Late Night Show" zum Start von "Striptease" stellte Moore jedoch sicher, dass kein Grund zu Klage über mangelndes Medieninteresse besteht. Seit 1991 engagiert sie sich mit ihrer Firma "Moving Pictures" auch als Filmproduzentin, 1987 debütierte sie am Theater und wurde mit dem "Theatre World Award" geehrt. Ihr Comeback feierte sie mit ihrem Auftritt in "3 Engel für Charlie - Volle Power", wofür sie 2004 den MTV Movie Award Mexico gewann. Gelobt von den Filmkritikern wurde auch die Darstellung der Autorin Rachel in dem deutsch-britischen Thriller "Half Light". Nach dem Unfalltod ihres Sohnes zieht sie sich in ein abgelegenes schottisches Dorf zurück und wird dort Opfer einer hinterhältigen Intrige. 2006 engagierte sie Emilio Estevez für die Rolle einer alkoholkranken Sängerin in seinem Drama "Bobby". Hier gehört sie zu einer Vielzahl von Charakteren (mit sehr prominenter Besetzung), die sich am Tag der Ermordung von Robert F. Kennedy im Ambassador Hotel aufhalten. Das Ensemble wurde mit dem Hollywood Film Award und dem Screen Actors Guild Award geehrt. Neben Kevin Kostner war sie 2007 im Thriller "Mr. Books - Der Mörder in Dir" als Polizistin zu sehen und in "Flawless" entschließt sie sich zusammen mit einem Pförtner (Sir Michael Caine) zu einem Diamantenraub. Nach ihrer Ehe mit dem Rockmusiker Freddy Moore heiratete sie Bruce Willis, mit dem sie drei Kinder hat. Die beiden ließen sich 2000 nach 13 Ehejahren scheiden. Demi Moore machte dann im September 2005 erneut Schlagzeilen, als sie den um einiges jüngeren Ashton Kutcher ehelichte.
- [Bernhard Hermann](https://musikwoche.de/person/bernhard-hermann/): 1969-1974: Studium der katholischen Teologie und Germanistik in Tübingen 1969-1971: Hospitanzen beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart und der Schwäbischen Zeitung in Ellwangen 1972-1976: Ständiger freier Mitarbeiter beim Südwestfunk-Landesstudio Tübingen und beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart 1976-1978: Redakteur und Reporter beim Südwestfunk Baden-Baden 1978-1980: Leiter der Pressestelle der CDU-Landtagsfraktion in Stuttgart 1980-1988: Leiter der Abteilung Unterhaltung-Magazine beim Südwestfunk in Baden-Baden 1988-1991: Akkreditierter Korrespondent der Schwäbischen Zeitung in Peking, freie Mitarbeit beim ZDF und verschiedenen Rundfunkanstalten der ARD 1992-1994: ADR-Hörfunkkorrespondent für die VR China, Honkong und die VR Mongolei (Angestellter beim SFB) Ab 1994: Leiter der HA Intendanz biem Südwestfunk in Baden-Baden Seit 1998: Hörfunkdirektor des Südwestrundfunks
- [Bear McCreary](https://musikwoche.de/person/bear-mccreary/)
- [Jacob Bilabel](https://musikwoche.de/person/jacob-bilabel/): Quelle: Myspace Deutschland
- [Ingrid Deltenre](https://musikwoche.de/person/ingrid-deltenre/): Ausbildung 1967-1972 Primarschule Neuenhof 1972-1977 Bezirksschule Baden 1977-1981 Gymnasium Typ D Wettingen 1982-1989 Universität Zürich, lic. phil. I Berufliche Laufbahn 1989-1991 Generalsekretärin des Verbandes Schweizer Medien 1991-1992 Project Manager, Ringier AG 1992-1993 Marketingleiterin CASH 1993-1998 Verlagsleiterin der Wirtschaftszeitung CASH 1998-1999 Chief Marketing Officer bei Swisscard (joint venture von Credit Suisse und American Express) 2000-2003 Geschäftsführerin CEO publisuisse 2004 - 2009 Direktorin Schweizer Fernsehen DRS seit 2010 Generaldirektorin der European Broadcasting Union (EBU)
- [Sven Gerke](https://musikwoche.de/person/sven-gerke/): verheiratet, zwei Kinder
- [Daniela Leubner](https://musikwoche.de/person/daniela-leubner/): Quelle: musikwoche
- [Ufuk Kilic](https://musikwoche.de/person/ufuk-kilic/)
- [Michael Smilgies](https://musikwoche.de/person/michael-smilgies/): 1984 - 1988: als örtlicher Veranstalter, Tourmanager, DJ, Booker, Türsteher. 1985: Zusammenarbeit mit erster Band "All my colours". 1986: Zusammenarbeit mit diversen hannoverschen Bands "The Vision" (Reggae, bis '90), "Suckspeed"(HC, bis' 90), "Cetu Javu" (E-Pop, bis' 88), "Fury in the slaughterhouse". 1987: Neue Künstler: die schweizer Band "Jivaros Quartet". 1989: Neue Künstler: "Terry Hoax" und "Living Texas" (bis' 94). 1990: Verlagsgründung mit "Fury"(Hidden Horse MV). 1992: Verlagsgründung mit "Terry Hoax" (Concrete Bone MV). 1993: Zusammenarbeit mit "Headcrash". Weltweites Joint venture mit RCA 1994: 1. Goldene Schallplatte (Mono) mit Fury.1. US-Veröffentlichung in USA/Kanada. 2,5 monatige Tour duch USA mit Fury (Support u.a. von Meat Loaf). 1995: 2. Goldene Schallplatte (The hearing & the s..) mit Fury. Umzug HFM von Hannover nach Köln. Trennung von "Fury","Terry Hoax" und "Headcrash" 1996: Neuformierung von Hidden Force Music. Neue Künstler "Disco" (bis ' 97), "Trieb" (bis ' 99), "Vivid" (bis 1/00). 1997: Zusammenarbeit mit U. Franke (Bit bites brain) und M.Weisz (Weisz & Friends) Neubegründung der Labels "Supernova" (Alt.Rock), "SpacePop" (Pop), "Supersonic" (Dance) und Musikverlag "Terrabyte". Co-Verlagsvereinbarung mit den BMG UFA MV. Neue Künstler: "Bandaloop". 1998: Zusammenarbeit mit M. Busche (Atemtherapheut/Heilpraktiker). 1999: Langfristiger Produktionsvertrag mit Ralf Strathmann/LA. 2000: Neue Künstler: "Simon Collins", "Charlotte Roche" (Moderatorin VIVA 2), "Frank Smilgies" (Schauspieler).
- [Inka Eßer](https://musikwoche.de/person/inka-esser/)
- [Susan Schären](https://musikwoche.de/person/susan-schaeren/)
- [Walter Salles](https://musikwoche.de/person/walter-salles/)
- [Matze Hielscher](https://musikwoche.de/person/matze-hielscher/)
- [Thomas Heher](https://musikwoche.de/person/thomas-heher/)
- [Matthias Lumm](https://musikwoche.de/person/matthias-lumm/): Tech & Music fan, well known and connected within the digital entertainment and music industry in Europe.
- [Anna Cress](https://musikwoche.de/person/anna-cress/)
- [Kurt Weill](https://musikwoche.de/person/kurt-weill/)
- [Nico Wohlschlegel](https://musikwoche.de/person/nico-wohlschlegel/): Quelle: The Walt Disney Company
- [Heinz Stroh](https://musikwoche.de/person/dr-heinz-stroh/): Heinz Stroh trat seine Stelle als Justiziar bei den Bonner Musikverbänden im Jahr 1983 an, nachdem er in Köln Jura studiert und in Berlin promoviert hatte. 1998 trat er die Nachfolge Georg Grützners als Geschäftsführer des GDM und des DMV an.
- [Thomas Elbracht](https://musikwoche.de/person/thomas-elbracht/)
- [Per Gessle](https://musikwoche.de/person/per-gessle/)
- [Lucie Bílá](https://musikwoche.de/person/lucie-bila/)
- [Henning Zimmermann](https://musikwoche.de/person/dr-henning-zimmermann/): Studium/Ausbildung: Nach Studium der Wirtschaftsingenieurwissenschaften und der Rechtswissenschaften in Karlsruhe und Berlin sowie Juristischem Referendariat in Berlin, Abschluss des 1. und 2. Juristischen Staatsexamens Berufstätigkeit: - 1989 bis 1992 A&R und Product Manager bei den Rolf Budde Musikverlagen in Berlin - 1992 bis 1994 Director Business Affairs und später Commercial Director bei DSB Deutsche Schallplatten (vormals VEB Deutsche Schallplatten) in Berlin - 1994 bis 1995 Rechtsanwalt bei der Kanzlei Lichte in Hamburg und Berlin - 1995 bis 1999 Director Business & Legal Affairs GSA bei Universal Music in Hamburg - 1999 bis 2000 Vice President Business & Legal Affairs GSA bei EMI Electrola in Köln - seit 2000 Senior Vice President/General Counsel (Leiter der Rechtsabteilungen) bei Universal Music Deutschland, zunächst in Hamburg dann in Berlin - seit 2003 zusätzliche Verantwortung für Human Resources (Personalleitung) -am 1.1.2007 Ernennung zum Executive Vice President Ehrenämter: - Vorsitzender des Juristenkomitees der IFPI Deutschland - Mitglied des Aufsichtsrats der Popakademie Baden-Württemberg - Mitglied des Beirats der GVL (1996 bis 2003)
- [Christiane Delank](https://musikwoche.de/person/christiane-delank/)
- [Klaus Giesenow](https://musikwoche.de/person/klaus-giesenow/)
- [Hans Oestreicher](https://musikwoche.de/person/hans-oestreicher/)
- [Wolfgang Esser](https://musikwoche.de/person/wolfgang-esser/): 18.11.2013 Business-Text gelöscht, da veraltete Doublette der Künstler-Biografie
- [Martina Bruder](https://musikwoche.de/person/martina-bruder/): Martina Bruder, geboren am 10. Januar 1963 in Jügesheim und verheiratet, studierte in Frankfurt und England Anglistik und Germanistik und schloss ihr Studium mit dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Anschließend besuchte sie eine Fortbildung Medienmarketing in Stuttgart. Von 1991 bis 1994 war die Hessin bei der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag in Frankfurt/Main tätig, wo sie unter anderem die Leitung Verkaufsförderung und Vertriebswerbung bei den Gastronomischen Fachzeitschriften innehatte. Bruder war dann in Frankfurt/Main und München bei NBC Europe (General Electric) als International Salesmanager NBC und CNBC Europe beschäftigt und verantwortete unter anderem die Kooperation mit der MGM MediaGruppe München. Bis zu ihrem Einstieg bei Viva Fernsehen am 1. Juli 1999 war Martina Bruder International Sales Director Europe bei dem weltweit operierenden Wirtschaftsnachrichten-Sender CNBC International (General Electric/Dow Jones). Von Juli 2000 bis April 2004 war sie Mitglied der Geschäftsführung der Viva Fernsehen GmbH und verantwortet die Geschäftsführungsbereiche Vertrieb, Personal, Grafik, Station Promotion, Programm und Recht. Ihre Aufgabenbereiche umfassen neben dem Media-Verkauf der beiden Kanäle Viva und Viva Zwei auch den Aufbau des gesamten Vertriebs der Internet-Werbung für www.viva.tv. Zudem zeichnete Martina Bruder für den Absatz der Viva-Sender im Ausland verantwortlich. Im Mai 2004 übernahm Martina Bauer den Posten des Commercial Director bei Yahoo! und fungierte dort ab 2004 auch als stellvertretende Geschäftsführerin.
- [Frank Süpfle](https://musikwoche.de/person/frank-suepfle/): Quelle: ITM Agency
- [Alessandra Mirio](https://musikwoche.de/person/alessandra-mirio/)
- [Chris Rautenkranz](https://musikwoche.de/person/chris-von-rautenkranz/)
- [Benjamin Wahlert](https://musikwoche.de/person/benjamin-wahlert/)
- [Margrit Osterwold](https://musikwoche.de/person/margrit-osterwold/)
- [Karl-Heinz Voell](https://musikwoche.de/person/karl-heinz-voell/)
- [B.oa Myller](https://musikwoche.de/person/boa-myller/)
- [Reinhard Buchmann](https://musikwoche.de/person/reinhard-buchmann/)
- [Bobby Brown](https://musikwoche.de/person/bobby-brown/)
- [Michael Menges](https://musikwoche.de/person/michael-menges/): Quelle: KMG - Musicmanagement GmbH
- [Cole Porter](https://musikwoche.de/person/cole-porter/)
- [Paul Burger](https://musikwoche.de/person/paul-burger/)

## Audios
- [Quintett For Bassoon and String Quartet](https://musikwoche.de/audio/quintett-for-bassoon-and-string-quartet/): Sinfonia Lahti/Chamber Ensemble
- [Somebody Loves Me](https://musikwoche.de/audio/frank-strazzeri-somebody-loves-me/): Frank Strazzeri
- [So schön ist es im Möwenweg](https://musikwoche.de/audio/jenny-mierau-so-schoen-ist-es-im-moewenweg/): Jenny Mierau
- [Present Tense](https://musikwoche.de/audio/wild-beasts-present-tense/): Wild Beasts
- [Antennas To Hell](https://musikwoche.de/audio/slipknot-antennas-to-hell/): Slipknot
- [Ready 2 Go](https://musikwoche.de/audio/martin-solveig-feat-kele-ready-2-go/): Martin Solveig feat. Kele
- [Orchesterwerke (Reference Gold)](https://musikwoche.de/audio/orchesterwerke-reference-gold/): Ludwig Güttler/Virtuosi Saxoniae
- [White Trash](https://musikwoche.de/audio/leroy-hanghofer-white-trash/): Leroy Hanghofer
- [Mindfuck](https://musikwoche.de/audio/ltc-project-mindfuck/): LTC Project
- [Hard Headed Woman](https://musikwoche.de/audio/elvis-presley-hard-headed-woman/): Elvis Presley
- [Dark World Burden](https://musikwoche.de/audio/painside-dark-world-burden/): Painside
- [O Solo Drumbo](https://musikwoche.de/audio/john-french-o-solo-drumbo/): John French
- [Bad Trip At The Blowing](https://musikwoche.de/audio/tokyo-cosmonauts-bad-trip-at-the-blowing/): Tokyo Cosmonauts
- [Schließ die Tür](https://musikwoche.de/audio/peter-sebastian-schliess-die-tuer/): Peter Sebastian
- [House 2004/2 Nonstop Mix](https://musikwoche.de/audio/house-20042-nonstop-mix/): Diverse
- [The Next Small Thing](https://musikwoche.de/audio/klein-the-next-small-thing/): .Klein
- [Greatest Hits](https://musikwoche.de/audio/bobby-goldsboro-greatest-hits/): Bobby Goldsboro
- [Hot On The Highway – California](https://musikwoche.de/audio/hot-on-the-highway-california/): Diverse
- [Rock’n’Roll Au-Go-Go Vol. 7](https://musikwoche.de/audio/rocknroll-au-go-go-vol/): Diverse
- [Essential – Party Hits](https://musikwoche.de/audio/essential-party-hits/): Diverse
- [Mountain Music & Sketches In Sound](https://musikwoche.de/audio/nic-potter-mountain-music-und-sketches-in-sound/): Nic Potter
- [Brumlebassen](https://musikwoche.de/audio/trollfest-brumlebassen/): Trollfest
- [Was?](https://musikwoche.de/audio/wolf-maahn-was/): Wolf Maahn
- [Fata Morgana](https://musikwoche.de/audio/peter-cornelius-fata-morgana/): Peter Cornelius
- [Yeki](https://musikwoche.de/audio/espresso-del-lago-yeki/): Espresso Del Lago
- [Between Visions & Lies](https://musikwoche.de/audio/black-fate-between-visions-und-lies/): Black Fate
- [Kommando Zuversicht](https://musikwoche.de/audio/heinz-rudolf-kunze-kommando-zuversicht/): Heinz Rudolf Kunze
- [Verlen](https://musikwoche.de/audio/verlen-verlen/): Verlen
- [Alte Kameraden](https://musikwoche.de/audio/heeresmusikkorps-11-bremen-alte-kameraden/): Heeresmusikkorps 11 Bremen
- [Je Pense À Toi/From Souvenirs To Souvenirs](https://musikwoche.de/audio/paul-mauriat-je-pense-a-toifrom-souvenirs-to-souvenirs/): Paul Mauriat
- [Melodies/Mysteries](https://musikwoche.de/audio/gene-hunt-und-hoody-melodiesmysteries/): Gene Hunt & Hoody ...
- [Bloody Kisses](https://musikwoche.de/audio/type-o-negative-bloody-kisses/): Type O Negative
- [Vento In Faccia](https://musikwoche.de/audio/bandabardo-vento-in-faccia/): Bandabardò
- [Randome](https://musikwoche.de/audio/bahntier-randome/): Bahntier
- [Sonatas For Viola Da Gamba & Fortepiano](https://musikwoche.de/audio/sonatas-for-viola-da-gamba-und-fortepiano/): Rebeka Rusó/Sebastian Wienand
- [Think Tank/13](https://musikwoche.de/audio/blur-think-tank13/): Blur
- [Pixi Hören: Weihnachtsgeschichten](https://musikwoche.de/audio/pixi-hoeren-weihnachtsgeschichten/): Diverse
- [Barcom Do Vinho](https://musikwoche.de/audio/barcom-do-vinho/): Allerseelen/Sangre Cavallum
- [Augen zu und zählen](https://musikwoche.de/audio/dr3ib3in3er-augen-zu-und-zaehlen/): Dr3ib3in3er
- [Zoom 3 – An International Dream Dive](https://musikwoche.de/audio/zoom-3-an-international-dream-dive/): Diverse
- [Don’t Tell Me That It’s Over](https://musikwoche.de/audio/amy-macdonald-dont-tell-me-that-its-over/): Amy Macdonald
- [Piano Concerto Holberg Suite](https://musikwoche.de/audio/piano-concerto-holberg-suite/): Djansug Kakhidze/Tbilisi Symphony Orchestra
- [Chansons, Balladen, Flugblattlieder](https://musikwoche.de/audio/walter-mossmann-chansons-balladen-flugblattlieder/): Walter Mossmann
- [106 Ways](https://musikwoche.de/audio/culture-fires-106-ways/): Culture Fires
- [Tin Can Spin](https://musikwoche.de/audio/backspin-boyz-tin-can-spin/): Backspin Boyz
- [Käthe Wolf liest Texte aus ‚Kassandra‘ und ‚Sisyphus und die Wächter‘](https://musikwoche.de/audio/kaethe-wolf-kaethe-wolf-liest-texte-aus-kassandra-und-sisyphus-und-die-waechter/): Käthe Wolf
- [Back In Time – New Instrumental Music Of Bulgaria](https://musikwoche.de/audio/maritsa-back-in-time-new-instrumental-music-of-bulgaria/): Maritsa
- [Barenuckle Fights](https://musikwoche.de/audio/tyson-barenuckle-fights/): Tyson
- [Symphonie Nr. 4 op. 43](https://musikwoche.de/audio/symphonie-nr-4-op/): Myung-Whun Chun/Philadelphia Orchestra
- [Bahia De Palma](https://musikwoche.de/audio/javi-colors-und-angel-mora-bahia-de-palma/): Javi Colors & Angel Mora

## Kollektive
- [Bohren & Der Club of Gore](https://musikwoche.de/collective/bohren-und-der-club-of-gore/)
- [Sisters of Mercy](https://musikwoche.de/collective/sisters-of-mercy/)
- [Leftfield](https://musikwoche.de/collective/leftfield/)
- [Gang Of Four](https://musikwoche.de/collective/gang-of-four/)
- [The Staple Singers](https://musikwoche.de/collective/staple-singers/)
- [Wiener Philharmoniker](https://musikwoche.de/collective/wiener-philharmoniker/)
- [DNA](https://musikwoche.de/collective/dna/)
- [Rage Against the Machine](https://musikwoche.de/collective/rage-against-the-machine/)
- [The Bates](https://musikwoche.de/collective/bates/)
- [Girlschool](https://musikwoche.de/collective/girlschool/)
- [Hilliard Ensemble](https://musikwoche.de/collective/hilliard-ensemble/)
- [Stone Roses](https://musikwoche.de/collective/stone-roses/): Die Stone Roses gelten als eine der einflussreichsten britischen Bands der späten achtziger und frühen neunziger Jahre. Als Teil der stilbildenden Szene in Manchester werden sie stets mit den Happy Mondays in einem Atemzug genannt und sind für spätere Entwicklungen wie den Britpop mit verantwortlich (Oasis-Kopf Liam Gallagher soll bei einem Stone-Roses-Konzert 1988 den Entschluss gefasst haben, Popstar zu werden). In der Besetzung Ian Brown (Gesang), John Squire (Gitarre), Gary Mounfield (Bass) und Alan "Reni" Wren (Schlagzeug) beginnen die Stone Roses ihre Karriere Mitte der Achtziger mit derbem Punkrock. Nach vielen Konzerten in kleinen Läden und einer Tournee durch Schweden nimmt sie der Clubbesitzer Gareth Evans als Manager unter Vertrag. Brown und Squire bemühen sich nun um ernsthaftes Songwriting und schaffen eine Synthese aus Folk, Indie-Rock, Byrds-Psychedelia und modernen Tanz-Grooves, die eine direkte Brücke zur aufkommenden Acid-House-Szene schlagen. Mit "Rave" etikettiert die Fachpresse diesen schnell in Mode kommenden Stil. Nach etlichen Single-Veröffentlichungen erscheint 1989 das selbstbetitelte Debüt-Album der Band, aus dem die erfolgreiche Single "What The World Is Waiting For/Fool's Gold" ausgekoppelt wird. Während eines lang andauernden Rechtsstreits mit der Plattenfirma Silvertone um die Verträge (welche zum Nachteil der Musiker ausgelegt werden) kommt eine Flut wiederaufgelegter Singles auf den Markt, bevor sich die Stone Roses 1994 endlich von ihrem Label loseisen und einen neuen Vertrag mit Geffen Records unterschreiben können. Das mit großer Spannung erwartete zweite Album "Second Coming" (1994) wird jedoch nicht zuletzt aufgrund der hohen Erwartungen zu einer Enttäuschung für viele Fans und Kritiker. Es kommt immer wieder zu Spannungen innerhalb der Gruppe, unter anderem bedingt durch Squires Kokainkonsum. Erst verlässt Wren die Band (1995), dann Squire (1996), danach steuert Brown das sinkende Schiff mit einer gemieteten Mannschaft noch einige Monate weiter, bis er die Stone Roses nach Buhrufen beim Reading Festival für Geschichte erklärt. Brown startet eine Solo-Karriere. Seit November 2004 gibt es immer wieder Gerüchte um eine Wiedervereinigung der Stone Roses.
- [Bonaparte](https://musikwoche.de/collective/bonaparte/)
- [2 Unlimited](https://musikwoche.de/collective/2-unlimited/)
- [Teenage Fanclub](https://musikwoche.de/collective/teenage-fanclub/): Die schottische Alternative-Band Teenage Fanclub wird 1989 in Bellshill, Glasgow, von den drei Singer/Songwritern Norman Blake, Raymond McGinley und Gerard Love gegründet. Auf der Bühne teilen sich die Musiker das Programm, wobei jeder der drei Komponisten die jeweils eigenen Songs singt. Im Laufe der Zeit verschleißt die im Kern stabile Besetzung eine ganze Reihe von Begleitmusikern, darunter die Schlagzeuger Brendon O'Hare (Mogwai) und Paul Quinn (Soup Dragons). Das lärmig-überdrehte und noch reichlich chaotische Album-Debüt "A Catholic Education" (1990) hat mit dem für die Formation typischen Sound noch wenig gemein, doch bereits der 1991 veröffentlichte Nachfolger "The King" zeigt, wohin die Reise geht: Mit klingelnden Gitarren, die zuweilen stark an die Byrds erinnern, und ausgefeiltem Harmoniegesang à la Beach Boys wird die Formation zum begehrten Newcomer in der so genannten "C86"-Szene Glasgows. Das dritte Album, "Bandwagonesque" bringt noch im selben Jahr den ersten kommerziellen Erfolg für die Schotten, die ihr musikalisches Potenzial nun voll unter Kontrolle haben. Das 1993 veröffentlichte "Thirteen" (Platz 14 in den britischen Charts!) hingegen biedert sich allzu offensichtlich dem Grunge an, was von den Medien mit viel Schelte bedacht wird. Der nächste Streich soll jedoch zum allgemein anerkannten vorläufigen Karrierehöhepunkt werden: Die Songs auf "Grand Prix" (1995) - "Going Places", "Neil Jung" oder "Sparky's Dream" - verleiten sogar den ewig mürrischen Oasis-Boss Liam Gallagher zu der Aussage, Teenage Fanclub sei die "zweitbeste Band der Welt" (nach Oasis freilich). Auf Veröffentlichungen wie dem über weite Strecken akustisch gehaltenen "Songs From Northern Britain" (1997), "Howdy!" (2000) oder "Words Of Wisdom And Hope" (2002) kann dieser hohe Standard gehalten werden und Teenage Fanclub werden europaweit zu erklärten Lieblingen aller Fans eines melodiös-poppigen Independent-Rocks. Das 2005 erschienene und von Tortoise-Mitglied John McEntire produzierte "Man-Made" wird auf dem eigenen Label der Band, PeMa, veröffentlicht.
- [Return To Forever](https://musikwoche.de/collective/return-to-forever/)
- [The Little Rabbits](https://musikwoche.de/collective/little-rabbits/)
- [The Avett Brothers](https://musikwoche.de/collective/the-avett-brothers/)
- [Ladysmith Black Mambazo](https://musikwoche.de/collective/ladysmith-black-mambazo/)
- [Vitalic](https://musikwoche.de/collective/vitalic/)
- [Tindersticks](https://musikwoche.de/collective/tindersticks/): Ende 1991 gründen Stuart Staples (Gesang), David Boulter (Keyboard), Dickon Hinchcliffe (Violine), Neil Fraser (Gitarre), Mark Cornwill (Bass) und Al McCauley (Schlagzeug) im nordenglischen Nottingham die Band Tindersticks, die aus der Formation The Asphalt Ribbons hervorgeht. Charakteristisch für den Sound der Gruppe ist die Synthese aus orchestralen Klängen, Jazz- und Soul-Elementen und klassischem Songwriting in der Tradition des Indie-Rocks der Achtziger. Der sanfte Bariton von Sänger Staples und die Arrangements des Multiinstrumentalisten Hinchcliffe sind für den eigenwilligen Stil bestimmend. 1992 erscheint auf dem eigenen Label Tippy Toe Records die erste Single "Patchwork", 1993 folgt das bei This Way Up veröffentlichte selbstbetitelte Album-Debüt. Das anspruchsvolle Erstlingswerk entwickelt sich schnell zum Kritikerliebling und wird vom Melody Maker gar zum "Album of the Year" erhoben. Die Tindersticks treten als Co-Headliner bei Festivals in ganz Europa auf (vorwiegend in den Alternativ-Zelten), darunter auch beim renommierten Reading Festival. Einen Meilenstein in der Diskografie stellt sicherlich das 2001 bei Beggars Banquet veröffentlichte "Can Our Love..." dar. Tieftraurig, erzählerisch und morbid-verträumt erinnert die Platte an eine Mischung aus Barry Manilow und Nick Cave. Einzig die ganz starken Songs vermisst man, was vermutlich der Grund dafür ist, dass den Tindersticks ein kommerzieller Durchbruch verwehrt bleibt. Auf "Waiting For The Moon" befindet sich auch ein Duett mit der franko-kanadischen Sängerin Lhasa de Sela ("Sometimes It Hurts"). Im Jahr darauf erscheint mit "Working For The Man" eine "Best Of"-CD aus den Jahren beim Label Island (einziges Album: "Simple Pleasure", 1999) und "This Way Up". Ein vorerst letztes Lebenszeichen der Tindersticks stellt 2005 die DVD "Bareback - Nine Films By Martin Wallace" dar, welche die Video-Arbeit der Band mit dem Regisseur dokumentieren. Im Juli desselben Jahres präsentiert Stuart Staples sein Solo-Debüt "Lucky Dog Recordings 03-04".
- [Chic](https://musikwoche.de/collective/chic/)
- [Conchita Wurst](https://musikwoche.de/collective/wurst/)
- [Boyz II Men](https://musikwoche.de/collective/boyz-ii-men/)
- [The Specials](https://musikwoche.de/collective/specials/)
- [Stone Temple Pilots](https://musikwoche.de/collective/stone-temple-pilots/)
- [The Damned](https://musikwoche.de/collective/damned/)
- [Attwenger](https://musikwoche.de/collective/attwenger/): Im österreichischen Linz gründen 1991 zwei Musiker der Band Urfahraner Durchbruch, Markus Binder (Schlagzeug, Gesang) und Hans-Peter Falkner (Steirische, Gesang), nach der Auflösung ihrer kompromisslosen Volksmusiktruppe ein Duo, dessen Namen sie von einem regional beliebten Gstanzl entlehnen: Attwenger. Mit Anleihen aus Punk, HipHop, Drum'n'Bass und mitteleuropäischer Folklore wird für die ausschließlich in Mundart gesungenen Texte ein musikalisches Gerüst gezimmert, das schließlich sogar das Interesse des legendären englischen Radio-DJs John Peel weckt: "Ich weiß nicht, worum es hier eigentlich geht, aber dieser ganze Lärm gefällt mir insgesamt ziemlich gut." Einem ersten größeren Auftritt im April 1990 um drei Uhr Früh in der Wiener Arena folgt 1991 das Debüt-Album "Most". Österreichischer Rap, verzerrte Akkordeone und ein prügelndes Schlagzeug sorgen bei der Punk- und Volksmusik-Gemeinde gleichermaßen für Verwirrung. Auch die Alben "Pflug" (1992) und "Luft" (1993) kultivieren den musikalischen Widerspruch. 1995 geht das Duo auf Konzertreise nach Sibirien, eine Erfahrung, die auch in der Musik ihren Niederschlag findet. Im selben Jahr kommt der "Attwengerfilm" in die Kinos, ein Portrait mit Konzertaufnahmen, Video-Clips und Interviews. 1997 erscheint das erste Album, dessen Titel auch auf Englisch ausgesprochen werden kann: "Song" bedient sich freimütig aus der Requisitenkiste zeitgenössischer elektronischer Musik, die in der Attwenger'schen Variante nur noch in der Struktur sowie in einem stark repetitiven Gesang erkennbar ist. Auf "Sun" (2002) verabschieden sich Attwenger allmählich ganz vom Punk der Anfangstage und wenden sich minimalistischeren Klängen zu. Im Jahr 2003 ehrt man die Künstler in ihrer Heimat: Attwenger werden mit dem "Alternative Act - Amadeus Austrian Music Award" von FM4 ausgezeichnet. Das nächste Album, "Dog" erscheint 2005, gefolgt vom Remix-Album "Dog2" (2006).
- [Pennywise](https://musikwoche.de/collective/pennywise/): Die 1988 gegründete US-amerikanische Band Pennywise bezog ihren Namen aus einem Horror-Roman von Stephen King, in welchem das Monster Pennywise the Dancing Clown vorkommt. Die vier High-School-Kumpels Jim Lindberg (Gesang), Fletcher Dragge (Gitarre), Byron McMackin (Schlagzeug) und Jason Matthew Thirsk (Bass) veröffentlichen zunächst zwei EPs, "Wildcard" (1988) und "A Word From The Wise" (1989), bevor sie einen Plattenvertrag beim Label Epitaph unterschreiben. Das Debüt-Album "Pennywise" erscheint 1991 und beschert der Band einen landesweiten Achtungserfolg. Kurz darauf steigt Lindberg aus, um ein bürgerliches Leben zu beginnen, Thirsk übernimmt den Gesang, der Neuling Randy Bradbury wird für die Position des Bassisten engagiert. 1992 kehrt Lindberg, inzwischen verheiratet, zur Band zurück. 1993 erscheint "Unknown Road", ein Underground-Hit, der die Band in Punk-Zirkeln etabliert. Im Zuge der Mainstream-Punk-Welle Mitte der Neunziger werden auch Pennywise verschiedene Major-Verträge angeboten, doch die Band lehnt ab und bleibt Epitaph treu. 1996 steigt Thirsky aus, um einen Alkoholentzug zu versuchen. Der Versuch glückt, aber Thirsky begeht kurz darauf Selbstmord. Die folgenden Alben, etwa "Full Circle" (1997) und "Straight Ahead" (1998), erfreuen sich nur mäßiger Beliebtheit. 2000 erscheint ein Live-Album, 2003 die Studio-Produktion "From The Ashes", mit welcher sich Pennywise wieder wie ein Phönix in die Lüfte schwingen: Das Jahr 2004 sieht die Neuveröffentlichung ihres Videos "Home Movies" auf DVD (Erstveröffentlichung 1995), danach begeben sich Lindberg und seine Mannen ins Studio, um ein neues Album einzuspielen. "The Fuse" erscheint im Juni 2005, danach folgen digital remasterte Ausgaben der frühen Alben.
- [Oneida](https://musikwoche.de/collective/oneida/): Die Oneida, ein Volk der Irokesen, waren während des Unabhängigkeitskrieges in die Kämpfe der Weißen involviert, die in der Gegend des Bundesstaates New York stattfanden. "A Place Called El Shaddai's", das erste Album der aus New York City stammenden Psychedelic-Rocker Oneida, wurde 1997 von den Musikern Kid Millions und dem später ausgeschiedenen PCRZ (aka Papa Crazee) mit tatkräftiger Hilfe von Freunden und Bekannten in einem stillgelegten Nachtclub in Brooklyn aufgenommen. Zum losen Kollektiv, das in dem Gebäude beheimatet ist, gehören auch Fat Bobby und Hanoi Jane. Kurz nachdem die Plattenfirma Turnbuckle Records Kid und PCRZ eine Veröffentlichung anbietet, stoßen sie zur Formation. Nach einer zweimonatigen USA-Tournee hat sich ein hart arbeitendes Bandgefüge gefestigt, das in einem selbst eingerichteten Studio 1999 den LP-Nachfolger "Enemy Hogs" einspielt. Psychedelic Rock, Krautrock und Hard Rock haben mit Verweisen auf Bands wie die Stooges, Velvet Underground, Amon Düül, Kraftwerk, Neu! und Can deutliche Spuren in der Musik von Oneida hinterlassen. Als Musik wie "Whiskey, Wein, Benzin und Blut" beschreibt Fat Bobby den wirren Stil. Kurz nach der Veröffentlichung geht das Label bankrott. "Zu viele Bands wie Oneida", kommentiert Bobby später. Im Sommer 2000 findet das Quartett beim Anbieter Jagjaguwar Records eine neue Heimat. Die EP "Steel Rod" erscheint, kurz darauf gefolgt von "Come On Everybody Let's Rock". Das an nur einem Wochenende eingespielte Album ist eine Verbeugung vor Gitarrenbands wie Lynyrd Skynyrd, Free und Mudhoney. Während des folgenden Jahres erscheinen weitere EPs sowie Split-EPs mit befreundeten Gruppen. Man tourt praktisch non-stop und experimentiert für "Each One Teach One" (2001) nicht nur mit schrägen Sounds, sondern auch mit seltsamen Aufnahmeorten wie Ruinen oder Waldlichtungen. Nach einer Kanada-Tournee verabschiedet sich Gründungsmitglied PCRZ und konzentriert sich auf die Arbeit mit seiner Country-Band Oakley Hall. Die zum Trio geschrumpften Oneida arbeiten fleißig weiter: Nach etlichen EPs sowie den Alben "Secret Wars" (2004) und "The Wedding" (2005) erscheint 2006 "Happy New Year".
- [Egotronic](https://musikwoche.de/collective/egotronic/)
- [Bush](https://musikwoche.de/collective/bush/)
- [Joy Division](https://musikwoche.de/collective/joy-division/)
- [Salt N‘ Pepa](https://musikwoche.de/collective/salt-n-pepa/)
- [Rancid](https://musikwoche.de/collective/rancid/)
- [Tortoise](https://musikwoche.de/collective/tortoise/): Die aus Chicago stammende Instrumentalband Tortoise hat mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Krautrock, Jazz, Elektronik und lärmigem Minimalismus den Begriff des amerikanischen Postrock in den Neunziger Jahren entscheidend mitgeprägt - wenn böse Zungen auch darauf bestehen, in der Gruppe wenig mehr als nur einen Abklatsch der Progressive-Rock-Bewegung zu sehen. Die Band wird Ende der Achtziger von Douglas McCombs (Bass, Gitarre) und John Herndon (Schlagzeug, Keyboards, Sequencer) gegründet, die eine Karriere als freischaffende Rhythmusgruppe im Stil der Reggae-Legende Sly & Robbie aufbauen wollen. Dieser Traum lässt sich zwar nicht verwirklichen, doch als sich John McEntire (Schlagzeug, Gitarre, Synthesizer), Bundy K. Brown (Bass) und Dan Bitney (Bass, Gitarre, Percussion, Keyboards, Saxophon) dem Duo anschließen, eröffnen sich neue Möglichkeiten: Aus der Zusammenarbeit der Musiker entsteht eine Klanglandschaft im Spannungsfeld zwischen hochentwickelter Studiotechnik und musikalisch-technischem Können. 1993 erscheint eine erste Single, im Jahr darauf gefolgt vom selbstbetitelten Album-Debüt, das unter anderem durch seine ungewöhnliche Instrumentierung - unter anderem drei Schlagzeuge und zwei Bassgitarren - schnell von sich reden macht. Mit Dave Pajo (Gitarre) als Ersatzmann für den ausgeschiedenen Brown spielen Tortoise ihr zweites Werk, "Millions Now Living Will Never Die", ein, das 1996 in den Handel kommt und die Formation einem breiteren Publikumssegment zugänglich macht. Das 1998 erschienene "TNT", für welches Pajo wiederum durch den Jazzmusiker Jeff Parker (Gitarre, Bass) ersetzt wird, tendiert stark in Richtung Jazz, "Standards" (2001) hingegen zeigt die Band wesentlich elektronischer. Nach dem 2004er Album "It's All Around You" entsteht 2006 in Zusammenarbeit mit dem experimentierfreudigen Singer/Songwriter Bonnie "Prince" Billy das Album "The Brave And The Bold".
- [1000 Robota](https://musikwoche.de/collective/1000-robota/)
- [Mercury Rev](https://musikwoche.de/collective/mercury-rev/)
- [RDGLDGRN](https://musikwoche.de/collective/rdgldgrn/)
- [L7](https://musikwoche.de/collective/l7/): Die Grunge/Punkband L7 wird 1986 von Donita Sparks (Gitarre, Gesang) und Suzi Gardner (Gitarre, Gesang) in Los Angeles gegründet. Beide Frauen verfügen bereits über einige Erfahrung in verschiedenen anderen Bands. Der Bandname, der sich mit Daumen und Zeigefinger der linken und rechten Hand formen lässt, stammt aus dem Slang der Fünfziger Jahre und bedeutet ursprünglich soviel wie "Spießer", wird heute jedoch auch als Symbol für die Sex-Position 69 interpretiert. In einer ersten stabilen Besetzung mit Jennifer Finch am Bass (von der Gruppe Sugar Baby Doll) und Roy Koutsky am Schlagzeug baut sich die Band mit derb-ungestümen Auftritten in und um L.A. eine Fangemeinde auf, bevor 1988 auf Epitaph das selbstbetitelte Debüt erscheint. Nach einer anschließenden Support-Tour in Vorprogramm von Bad Religion verabschiedet sich Koutsky, der von Demetra Plakas ersetzt wird. Einer EP mit dem Titel "Shove/Packing The Road" folgt schließlich ein Vertrag mit dem legendären Sub Pop Label. Unter der Regie von Produzent Jack Endino (Nirvana, Mudhoney, Soundgarden) entsteht das 1990 veröffentlichte "Smell The Magic", das den Punk seines Vorgängers mit Metal und Rock verquickt und den Damen so einen Platz im Vorprogramm von Nirvana auf deren 1991er England-Tournee einbringt. Wenig später wechseln L7 erneut das Label und nehmen für den neuen Partner Slash Records das Album "Bricks Are Heavy" (1992) auf. Als Produzent fungiert diesmal Butch Vig, der damals auch für die Smashing Pumpkins, Sonic Youth oder Helmet ins Studio geht. Einer fast zweijährigen Tournee folgt 1994 "Hungry For Stink", das dem wüsten Quartett eine Einladung zur Lollapalooza-Tour einbringt. 1995 scheidet Jennifer Finch kurz vor den Aufnahmen zu "The Beauty Process - Triple Platinum" aus der Formation aus und wird nach einigen Versuchen als Trio schließlich durch Gail Greenwood am Viersaiter ersetzt. Als sich der erhoffte kommerzielle Erfolg nicht einstellt, kündigt Slash den Plattenvertrag. Greenwood, die somit nur auf dem Live-Mitschnitt "From Omaha To Osaka" (1999) zu hören ist, zieht sich ebenfalls wieder zurück. Mit der neuen Bassistin Janis Tanaka veröffentlichen L7 1999 ihr sechstes Studio-Album "Slap Happy" über das bandeigene Label Wax Tadpole, seither ist es still um den Prototyp der s ogenannten Riot-Grrrl-Bands. Im Jahre 2000 erscheint unter dem Titel "The Slash Years" eine Retrospektive ihrer Zeit bei dem gleichnamigen Label.
- [Lamb Of God](https://musikwoche.de/collective/lamb-of-god/): Die Grammy-nominierte US-amerikanische Metal-Band Lamb of God wird 1990 auf geschichtsträchtigem Boden in Richmond, Virginia gegründet. Zu den Urmitgliedern der zunächst als Burn the Priest in Erscheinung tretenden Formation zählen Mark Morton (Gitarre), John Campbell (Bass) und der Schlagzeuger Chris Adler, die sich als Kommilitonen an der Virginia Commonwealth University kennengelernt haben. Nach dem Abschluss zieht Morton nach Chicago, doch die Gruppe findet in Abe Spear bald einen geeigneten Ersatzmann. Randy Blythe kommt als Sänger hinzu und erweitert das bis dahin rein instrumentale Spektrum. Kurz nach der Rückkehr Mortons erscheint 1999 ein selbstbetiteltes Debüt-Album, doch bald wird das Bandgefüge erneut erschüttert, als Spear in eine Entzugsklinik eingeliefert wird. Seinen Posten übernimmt Adlers Bruder Chris. In dieser Besetzung spielt die Gruppe nun eine Art zweites Debüt unter ihrem jetzigen Namen Lamb of God ein: "New American Gospel" (2000) weist den Weg für das künftige Schaffen: Themen wie Religion, Gesellschaft, Schmerz und Elend werden in ein hartes und sehr technisches Korsett aus Metal und Prog Rock gepresst. Die Arrangements seien indes "nicht so kompliziert, dass sie für den Durchschnittshörer zu hoch sind", erklärt Bassist John Campbell. "Es ist eine gute Balance." In dieser halten sich auch die Nachfolge-Alben "As The Palaces Burn" (2003) und "Ashes Of The Wake" (2004), welches mit über 270.000 verkauften Einheiten zu einem ersten großen Erfolg für die Südstaaten-Metaller wird. Die bei einer Tournee gedrehte, halbdokumentarische DVD "Killadelphia" (2005) wird Ende 2005 von der RIAA mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Anfang 2006 kann sich das Album "Sacrament" auf Anhieb einen achten Platz in den Billboard Charts sichern. Am selben Tag wird der Fanclub The Congregation gegründet. Bei den 49. Grammy-Verleihungen werden Lamb of God für ihren Song "Redneck" für einen Preis in der Kategorie "Best Metal Performance" nominiert - Gewinner sind jedoch schließlich die Altmeister Slayer mit dem Titel "Eyes Of The Insane". Am 9. Februar 2007 gibt die Band in der Late Night Show von Conan O'Brien ihr TV-Debüt.
- [The Veils](https://musikwoche.de/collective/veils/): Das Eiland am anderen Ende der Welt bringt zuweilen Erstaunliches hervor: Neuseeland ist nicht nur die Heimat von Crowded House oder den Datsuns, sondern auch von Sänger und Songschreiber Finn Andrews, dem Sohn des XTC-Keyboarders Barry Andrews und Mastermind hinter der Formation The Veils. Seine musikalische Laufbahn beginnt er im frühen Teenageralter als Mitglied einer zwölfköpfigen Band, die in einem zum Folk-Club umgemodelten Weltkriegsbunker in der Nähe eines erloschenen Vulkans in der Ortschaft Devonport probt und spielt. Als er 16 ist, wird ihm das Inseldasein zu eng: Die Auftrittsmöglichkeiten sind dünn gesät, und eine Musikindustrie, die mit der in Europa vergleichbar wäre, existiert praktisch nicht. Andrews verlässt die Schule und zieht nach London, um eine Band zu gründen, mit der er seine Eigenkompositionen erfolgreich auf die Bühne bringen kann. In der Business-Legende Geoff Travis von Rough Trade Records findet er schließlich einen Partner, der ihn bei der Plattenfirma Blanco Y Negro unterbringt. Noch während der Aufnahmen zum Debütalbum "The Runaway Found" kommt es jedoch zu erheblichen Spannungen zwischen Label und Künstler: Den Streit fechten die beiden Parteien in einem Gerichtsverfahren aus. Aus diesem gehen die Veils immerhin mit den Rechten an ihren Aufnahmen hervor, welche sie schnurstracks zu Rough Trade tragen und dort komplettieren. "The Runaway Found" erscheint schließlich im Frühjahr 2004. Manchem Plattensammler drängen sich Vergleiche auf: Jeff Buckley, The Birthday Party, The Smiths, Joy Division, Radiohead, U2 oder die White Stripes mögen unfreiwillig Pate gestanden haben. Ende des Jahres löst Andrews die Gruppe auf und kehrt nach Neuseeland zurück, wo er den Sommer damit verbringt, mit seinen High-School-Kameraden Liam Gerrard (Keyboards) and Sophia Burn (Bass) neues Material einzustudieren. Anfang 2005 macht sich das Trio abermals nach London auf. Das im September 2006 veröffentlichte, von Nick Launay produzierte Album "Nux Vomica" entsteht allerdings in Los Angeles.
- [I Am Kloot](https://musikwoche.de/collective/i-am-kloot/)
- [Kruder & Dorfmeister](https://musikwoche.de/collective/kruder-und-dorfmeister/): Die beiden Wiener Musiker, Produzenten und Remixer Peter Kruder und Richard Dorfmeister sind mit ihren Genre-übergreifenden Instrumental-Nummern in den Neunzigerjahren zum Aushängeschild der österreichischen Musikszene geworden. 1993 produzieren die beiden Musiker, die zuvor in verschiedenen Wiener Bands Erfahrungen gesammelt haben, in Peter Kruders Wohnzimmer erste gemeinsame Tracks. Im März 1994 erscheint auf ihrem eigens gegründeten Plattenlabel G-Stoned Recordings die EP "G-Stoned", die das Duo auf Anhieb zu international gefragten Klangmeistern macht. Die vier luftig-leicht und doch mit Wiener Schwermut produzierten Nummern lassen Kruder & Dorfmeister, wie sie sich fortan nennen, aus der Masse gleichförmiger Post-Acid-Produktionen herausstechen. Auch in London nimmt man den neuen Sound zwischen Dub, Funk, Ambient, Downtempo und Trip Hop begeistert auf, es kommt zu Radioeinsätzen und DJ-Auftritten in wichtigen Clubs. Mit Remix-Aufträgen drücken "K&D" seither auch vielen fremden Werken ihren Stempel auf: Titel von Madonna, Depeche Mode oder Lamb erhalten unter den Händen der beiden Österreicher ein neues Gesicht. Daneben sorgen etliche CD-Veröffentlichungen mit Remixen - etwa "Conversions" (1996) oder "The K&D Sessions (1998) - ebenso wie unzählige Compilation-Beiträge für eine weltweite Verbreitung des Markennamens Kruder & Dorfmeister. Neben ihrer gemeinsamen Arbeit sind beide auch als Solokünstler erfolgreich. So arbeitet Richard Dorfmeister mit Heinz Tronigger & Pogo als "Dorfmeister con Madrid de los Austrias" und mit Rupert Huber als Tosca ("Souvenirs", 2006) zusammen, Peter Kruder betreibt das Peace Orchestra ("Reset", 2002) und gemeinsam mit Fauna Flash das Nebenprojekt Voom:Voom. Der internationale Erfolg von Kruder & Dorfmeister hat wesentlich zur Entwicklung der Wiener und gesamtösterreichischen Elektro-Szene beigetragen.
- [Chase and Status](https://musikwoche.de/collective/chase-and-status/)
- [Anathema](https://musikwoche.de/collective/anathema/)
- [Milli Vanilli](https://musikwoche.de/collective/milli-vanilli/)
- [Sea + Air](https://musikwoche.de/collective/sea-air/)
- [Absolute Beginner](https://musikwoche.de/collective/absolute-beginner/): Im November 1991 gründen die Hamburger Kumpels Eißfeld, Denyo und Mardin ein eigenes Rap-Projekt, das sie - noch auf englisch - Absolute Beginner nennen. In den ersten Monaten darf der halbe Freundeskreis mitmischen, bis sich schließlich ein stabiles Rumpf-Trio herauskristallisiert. Erste Aufnahmen entstehen zu Hause bei Eißfeld, mit einem 8-Bit-Sampler und einem Mehrspur-Cassettenrecorder. Dann wagt man sich auf die Bühne. Beim Debüt im Eppendorfer Kulturladen lernen die drei DJ Mad aus Norderstedt kennen und engagieren ihn. Gemeinsam nehmen die Absoluten Beginner, die inzwischen nur noch deutsche Raps rezitieren, an verschiedenen Jams außerhalb der Hansestadt teil. Irgendwann wird Ale Sexfeind von Buback Tonträger, der gerade einen Sampler mit dem Titel "Kill The Nation With A Groove" zusammenstellt, auf die Gruppe aufmerksam und bucht ein Tonstudio. Im Mai 1993 erscheint die erste EP "Götting", im Juni 1994 die zweite, "III Styles". Als "Klasse von '94" tourt die Band mit MC René und Main Concept - und dem Schlagzeuger Torsten - durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die vielen Experimente mit den unterschiedlichen Spielweisen des HipHop finden 1996 auf der ersten LP "Flashnizm (Stylopath)" ihren Niederschlag: Dub, Bossa Nova, Funk und Rap vereinen sich zu einer Mixtur, die zwar für positive Reviews, weniger jedoch für Umsatz sorgt. Mardin glaubt nicht an die Zukunft der Band; er steigt aus und wird durch Arfman ersetzt, mit dem die Beginner "Bambule" fertigstellen. Die Stücke "Rock On" und "Liebes Lied" verhelfen der Platte zu einer beachtlichen Chart-Platzierung. "Hammerhart" und "Füxe/K2" folgen, die Beginner touren mit Dynamite Deluxe, Main Concept und den Beastie Boys. Für Herbert Grönemeyers Sampler "Pop2000" nimmt Eißfeld den Nena-Titel "Irgendwie, irgendwo, irgendwann" neu auf. Die Single erhält Platin-Status. Danach frönen die Bandmitglieder verschiedenen Soloprojekten, bevor sie sich 2002 wieder zusammenfinden, um das Album "Blast Action Heroes" (2003) aufzunehmen.
- [Everclear](https://musikwoche.de/collective/everclear/): Die aus Portland, Oregon, stammende Rockgruppe Everclear ist mit der zweiten Welle US-amerikanischer Grunge-Bangs auch in Europa bekannt geworden. Nach einer schweren Jugend in den Slums von Los Angeles, finanziellen Problemen und einer beinahe tödlich verlaufenen Kokainabhängigkeit siedelt der Sänger und Gitarrist Art Alexakis Ende der Achtziger zunächst nach San Francisco um, wo er (neben einem eigenen Plattenlabel) die Band Colorfinger gründet. Als die Band auseinander bricht, das Label bankrott geht und seine Freundin schwanger wird, versucht der Musiker 1992 in Portland einen zweiten Neuanfang. Auf ein Zeitungsinserat melden sich Craig Montoya (Bass, Gesang) und Scott Cuthbert (1994 ersetzt durch Greg Eklund, Schlagzeug). Im Keller eines Freundes kommt es zu ersten Proben, aus denen schließlich die EP "Nervous & Weird" und das Album-Debüt "World Of Noise" (beide 1993) hervorgehen. 1994 unterschreiben Everclear beim Major Capitol Records - verantwortlich ist Gary Gersh, der als Entdecker von Nirvana, Sonic Youth und Counting Crows gilt. "Sparkle And Fade" kommt Anfang 1995 auf den Markt, erhält zunächst jedoch kaum Resonanz. Erst die zweite Single, "Santa Monica", bringt den Durchbruch und verhilft dem Album schließlich zu Platinehren, welche allerdings durch andauernde Vergleiche mit Nirvana ein wenig getrübt werden. Das später mit einem Grammy prämierte "So Much For The Afterglow" bescheinigt der Gruppe 1997 indes stilistische Eigenständigkeit. Auf einer Australien-Tournee im Jahr 1998 kommt es zu verschiedenen Zwischenfällen, als Zuschauer Schuhe und Feuerwerkskörper auf die Bühne werfen. Nach erfolgreichen Konzerten und weiteren Auszeichnungen in den Vereinigten Staaten beschließt Alexakis, ein Solo-Album aufzunehmen - heraus kommt dabei das Everclear-Album "Songs From An American Movie, Vol. 1: Learning How To Smile" (2000), auf welchem sich mit "Wonderful" die erfolgreichste Single der Band befindet. Als "Rückkehr zum Rock" wird "Songs From An American Movie, Vol. 2: Good Time For A Bad Attitude" beworben, doch die beiden Alben läuten vielmehr das Ende der Band ein. Für "Slow Motion Daydream" (2003) rafft man sich noch einmal auf, doch das viel versprechende Album bleibt nach 100.000 verkauften Einheiten in den Regalen liegen. Daraufhin verlassen Montoya und Eklund die Band. In dem Bassisten Sam Hudson, Gitarrist Dave French, Keyboarder Josh Crawley und Schlagzeuger Eric Bretl (später ersetzt durch Brett Snyder) findet Alexakis eine neue Truppe, mit der er sich 2004 an Woody Guthries Klassiker "This Land Is Your Land" wagt. Das Album "Welcome To The Drama Club" erscheint 2006.

## Kategorien
- [Advertorial](https://musikwoche.de/category/advertorial/)
- [Allgemein](https://musikwoche.de/category/allgemein/)
- [Artists](https://musikwoche.de/category/artists/)
- [Audio](https://musikwoche.de/category/radio-podcast/)
- [Bewegtbild/TV](https://musikwoche.de/category/bewegtbild-tv/)
- [Business](https://musikwoche.de/category/business/)
- [Campus](https://musikwoche.de/category/campus/)
- [Charts](https://musikwoche.de/category/charts/)
- [Development](https://musikwoche.de/category/development/)
- [Digitaler Vertrieb](https://musikwoche.de/category/digitaler-vertrieb/)
- [Duplication](https://musikwoche.de/category/duplication/)
- [Events](https://musikwoche.de/category/events/)
- [Festival](https://musikwoche.de/category/festival/)
- [Film](https://musikwoche.de/category/film/)
- [gamescom](https://musikwoche.de/category/gamescom/)
- [Handel](https://musikwoche.de/category/handel/)
- [Insights](https://musikwoche.de/category/marktdaten-medien/)
- [IVW, MA & Co.](https://musikwoche.de/category/analysen/)
- [Kampagnen](https://musikwoche.de/category/kampagnen/)
- [Kino](https://musikwoche.de/category/kino/)
- [Live](https://musikwoche.de/category/live/)
- [Macher:innen](https://musikwoche.de/category/macher/)
- [Marken](https://musikwoche.de/category/marken/)
- [Marketing](https://musikwoche.de/category/marketing/)
- [Märkte](https://musikwoche.de/category/maerkte/)
- [MarTech](https://musikwoche.de/category/technologie/)
- [Medien](https://musikwoche.de/category/medien/)
- [MEEDIA Podcasts](https://musikwoche.de/category/meedia-podcasts/)
- [Musik](https://musikwoche.de/category/musik/)
- [People](https://musikwoche.de/category/personalien/)
- [Plattformen](https://musikwoche.de/category/plattformen/)
- [politics](https://musikwoche.de/category/politik/)
- [Previews](https://musikwoche.de/category/previews/)
- [Produkt](https://musikwoche.de/category/produkt/)
- [Produktion](https://musikwoche.de/category/produktion/)
- [Publisher](https://musikwoche.de/category/publisher/)
- [Publishing](https://musikwoche.de/category/publishing/)
- [Recorded & Publishing](https://musikwoche.de/category/recorded-publishing/)
- [Social Media](https://musikwoche.de/category/social-media/)
- [TV](https://musikwoche.de/category/tv/)
- [Unternehmen](https://musikwoche.de/category/unternehmen/)
- [Verkauf](https://musikwoche.de/category/verkauf/)
- [Verleih](https://musikwoche.de/category/verleih/)
- [Video](https://musikwoche.de/category/videos/)
- [Video Daily / TV-Quoten](https://musikwoche.de/category/tv-quoten/)
- [VR](https://musikwoche.de/category/vr/)

Version History

Version 19/11/2026, 2:02:04 PMvalid
91800 bytes

Categories

newsentertainmenteducationbusinessfoodsportssocial

Visit Website

Explore the original website and see their AI training policy in action.

Visit musikwoche.de

Content Types

pagesapireviews

Recent Access

No recent access

API Access

Canonical URL:
https://llmscentral.com/musikwoche.de/llms.txt
API Endpoint:
/api/llms?domain=musikwoche.de
musikwoche.de - llms.txt File | AI Training Guidelines | LLMS Central